Startseite » Tagged als "Zukunft"

Pausenlos arbeiten dank New Work?

„Neue Arbeit und kein Ende in Sicht“, schreibt Lena Marbacher im Magazin Neue Narrative.*  Nun, die Situation, die sie beschreibt, macht deutlich wie wichtig es ist, mit den digitalen Möglichkeiten einen emanzipierten Umgang zu entwickeln.  Eben einen souveränen Umgang mit Themen wie Erreichbarkeit und Erholung.

Ich denke, da können langjährig als Selbständige berufliche aktive Kontakte gute Tipps geben.  Wenn es euch möglich ist, geht da in den Austausch!

Illustration WORK by DoSchu

Doris Schuppe • Dieser Beitrag Pausenlos arbeiten dank New Work? erschien zuerst im Blog DoSchu.Com

weiterlesen

Learnings für Social Media 2018

Was gibt uns das ablaufende Jahr an Erkenntnissen und Empfehlungen für unsere Social Media Strategie 2018 mit auf den Weg? Dazu habe ich viele Analysen, Trends und Prognosen recherchiert. Meine Empfehlungen daraus gibt es sowohl als Twitter Moments als auch als Medium Beitrag.

Denn ich bin auf der Suche nach einem Ersatz für das praktische Content Curation-Tool namens Storify. Ich las jüngst in Daniel Fienes Blogpost „Storify geht offline – rettet eure Geschichten“, dass ab 1. Mai 2018 keine neuen Storifiys mehr erstellt werden können. Zwei Wochen später am 16. Mai 2018 werden sämlichte Storifys gelöscht. Daniel gibt dazu eine Anleitung, wie ihr euen Storify-Content speichert.

Social Media 2018 illustration weiterlesen

Quo vadis, Social Media 2017

illustration doschu herzDie jüngsten Diskussionen um den Einsatz von Social Media für die Präsidentenwahl in den USA zeigen: Findige Marketeers haben Wege gefunden, das größte Social Network Facebook für ihre Zwecke einzuspannen. Wohin entwickelt sich das digitale Marketing? Was zeigt das Kampagnen-Beispiel? Geht es im Social Web künftig nur noch um die geschickteste Manipulation?

Die erste Manipulation: Der Glaube, mit Facebook lassen sich Wahlen gewinnen. Ich frage mich gerade, ob schon jemand im Unternehmen folgende Ansage hört: „Frau Schmitz, Herr Müller, machen Sie mir eine Facebook-Kampagne, die so wirksam ist wie es alle von dem Trump-Wahlsieg erzählen!“ weiterlesen

Spielräume erfassen: Vielfalt der Kommunikation

dandelion„Brauchen wir Slack?“ – „Sollen wir auf Facebook aktiv werden?“ – „Lohnt sich für uns ein Instagram-Profil?“ Innerhalb des Unternehmens sowie in Hinblick auf die Kundschaft ist es aufgrund der verschiedenen Altersgruppen herausfordernd, den „richtigen“ Kommunikationskanal zu finden. Eine aktuelle Statistik hilft die Vielfalt der bevorzugten Kanäle zu verstehen. Effizienz-Streben und Prozess-Verliebtheit lassen diese Vielfalt schwerverdaulich wirken.

Prozess-Verliebtheit gepaart mit dem Streben nach Effizienz – in vielen Unternehmen das oberste Ziel. Fatal:

„Ein Unternehmen, das immer effizienter und schneller arbeitet, aber nicht die Richtung ändern kann, ist wie ein Auto, das Gas geben, aber nicht lenken kann. Auf kurze Sicht kommt es hervorragend voran, in welche Richtung auch immer. Aber auf lange Sicht ist es einfach nur ein weiteres Wrack am Straßenrand.“
Tom DeMarco „Spielräume“

Auf der Strecke bleiben unter dem Primat der Effizienz Spielräume für kreatives Tun. Und genauso für Flexibilität, um sich auf verändernde Gegebenheiten einzustellen. Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen, wir leben in Zeiten, in denen sich vieles verändert. So schrieb ich jüngst erst darüber wie sich die Kommunikation weiterentwickelt und Dialoge zunehmend zeitversetzt stattfinden. weiterlesen

Mut statt Perfektion

Einer der Gründe, warum Einzelselbständige oder Kommunikations-Verantwortliche vermeiden Social Media-Plattformen zu nutzen: „Ich habe Angst etwas falsch zu machen.“ Neuland betreten fällt vielen Menschen schwer. Klar, es kostet Zeit sich in digitale Medien einzufühlen. Es ist jedoch nicht nur dieser Anfangsaufwand, hier schwingt oft ein hoher Anspruch an sich selbst mit: „Wenn ich auf Facebook, Instagram oder Twitter aktiv werde, dann soll es perfekt sein.“ Und so sperren sie ihren Mut in den Käfig.

Ihr/Sie mögt/mögen es kaum glauben, aber ich kann das sehr gut nachvollziehen. Perfektion habe ich in meinem Studium (Biologie/Informatik) selbstverständlich beigebracht bekommen. Die wirtschaftliche Perfektion lernte ich dann als Fachredakteurin in einer Agentur (herzlichen Dank, Ulf!): Die Abwägung, wann eine Dienstleistung perfekt im Rahmen des Budget und der Vorgaben ist.

Digitalien weiterlesen

Gesprochener Dialog – zeitversetzt

Dialog MobilWer entscheidet, wie Kund/inn/en Kontakt zum Unternehmen aufnehmen? Richtig, die Kund/inn/en sind es, sie wählen die Kanäle, die ihnen am naheliegendsten erscheinen. Das ist nicht unbedingt der Kanal, auf dem eine Firma stark ist. Willkommen in der Social Media-Kommunikation.

Dies ist ein Beitrag zur Blogparade Messenger & Co. – wie kommunizieren Unternehmen in Zukunft mit Kunden und Followern. Bis zum 15. September werden weitere Beiträge zur facettenreichen Fragestellung angenommen. Die Blogparade traf genau eine Rohfassung für einen neuen Blogbeitrag, den ich jetzt als Beitrag abrundend veröffentliche. weiterlesen

In den Schuhen der Kunden: Jobs To Be Done

Sehr lustig: Da gehe ich zu einem vermeintlichen Vortrag zum Themenfeld Getting Things Done (GTD), und stelle fest: Tadaah, es gibt einen Namen für die Art und Weise, wie ich seit Jahrzehnten an meine Artikel- und Kundenprojekte herangegangen bin: Jobs To Be Done.

Marketingleute und Entwickler reden gerne über die Funktionen ihrer Produkte oder Services. Wesentlich wichtiger ist jedoch die Kundenerfahrung: Wo und wie helfen Dienstleistungen oder Produkte den Kunden ihre Herausforderungen zu meistern?

weiterlesen

Warum disruptive Innovationen?

zitatIn Deutschland sind Menschen weniger bereit, ihr Leben zu ändern, Neuerungen zu begrüßen, den Status quo in Frage zu stellen.(1) Dabei ist es wichtig, die Augen und Ohren nach Veränderung offen zu halten. Wir wären heute – trotz allem „Neuland“ – weit entfernt von Digitalien wenn der Zugang zu technologischen Lösungen auf eine kleine Gruppe beschränkt geblieben wäre. „Disruptive Innovations“(2) war jüngst Thema einer Tweet-Serie von Marc Andreesen mit lesenswerten Statements. weiterlesen

20 neue Jobs gefällig?

Work by DoSchu

Arbeitsplätze und Aufgabenbeschreibungen werden durch die Digitalisierung verändert. Es entstehen jedoch jede Menge neue Möglichkeiten, sich beruflich zu entfalten. Eine Agentur aus New York stellt vor: 20 Tätigkeitsprofile, die im Aufwind sind. Teilweise wird bereits in den skizzierten Jobs aktiv gearbeitet, andere werden sich erst entwickeln.

Diese Tätigkeiten fielen mir dabei besonders auf:

weiterlesen

Der Arbeitsplatz der Zukunft aus diversen Perspektiven

Illustration Arbeitsplatz ZukunftJede Menge Resonanz auf den Aufruf zur Blogparade des Blogs zu CeBIT in Hannover (10. bis 11. März 2014)! Die „Zukunft der Arbeit“ hat jede Menge Facetten: wie Veränderungen an Arbeitsplätzen vollzogen wurden, was in Bewegung ist, was noch zur Diskussion steht.

Bereits letzte Woche erschien mein Beitrag Büro war gestern: Digitalien liegt überall.

Storify Arbeitsplatz der Zukunft

Aus der Vielzahl der teilnehmenden Beiträge habe ich eine kleine Favoriten-Sammlung auf Storify zusammengestellt.

CeBIT Blogparade Tweet

Kalenderblatt Januar 2014

zitatEben war es noch Weihnachten, schon sind wir im Neuen Jahr. Wir füllen unsere Terminkalender mit neuen Terminen und Plänen – ob digital oder Papier. Mit der Terminübersicht 2014 im Bereich Termine der Website bin ich noch nicht fertig; ist noch in Arbeit.

Zitat KierkegaardLetztes Jahr stolperte ich in Berlin über einen guten Spruch auf einem Betonklotz:

„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden“.

Das verkürzte Zitat geht auf den Schriftsteller und Philosophen Søren Kierkegaard (1813-1855) aus Dänemark zurück:

„Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, daß das Leben rückwärts verstanden werden muß. Aber darüber vergißt man den andern Satz, daß vorwärts gelebt werden muß.“
Søren Kierkegaard

Vorwärts ins Neue

GlückskeksUnd so stürzen wir uns in die Zukunft, ins gerade angebrochene Jahr. Ich freue mich auf die Überraschungen, Neuerungen und Veränderungen. Gleichzeitig werde ich auch selber meinen Teil dazu beitragen, dass etwas Neues in diesem Jahr entsteht. Dazu zu gegebener Zeit mehr.

Damit uns gelingt, was wir uns vornehmen, möge uns der Spruch aus dem Glückskeks den Weg weisen. Oder wie ich es im Business Punk 03/2013 las:

Kill Dein Kaninchen!

Keine Angst, liebe Tierfreunde und Vegetarier, darum geht es: Wenn wir uns im Unternehmen oder am Arbeitsplatz einschüchtern lassen, wir uns Sorgen machen – dann fühlen wir es, das innere Kaninchen. Das uns auch von Wagnissen abhält… Die „Büroparole“ für mehr Zutrauen stammt von Buchautor und Spontaneitäts-Coach Ralf Schmitt, die er im Magazin erläutert:

„Kill dein inneres Kaninchen! Sag ja, lass Fehler zu und sei offen für den Moment. Denn nur wer sich traut zu scheitern, erreicht auch wirklich seine Ziele.“
Ralf Schmitt in Business Punk 03/2013

Auf geht’s!

Doris Schuppe
Illustration: Fotos von DoSchu / DoSchu.Com

Diese Website benutzt Cookies lediglich um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Wenn das ok für Dich ist, herzlich willkommen!