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Kalenderblatt Januar 2014

zitatEben war es noch Weihnachten, schon sind wir im Neuen Jahr. Wir füllen unsere Terminkalender mit neuen Terminen und Plänen – ob digital oder Papier. Mit der Terminübersicht 2014 im Bereich Termine der Website bin ich noch nicht fertig; ist noch in Arbeit.

Zitat KierkegaardLetztes Jahr stolperte ich in Berlin über einen guten Spruch auf einem Betonklotz:

„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden“.

Das verkürzte Zitat geht auf den Schriftsteller und Philosophen Søren Kierkegaard (1813-1855) aus Dänemark zurück:

„Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, daß das Leben rückwärts verstanden werden muß. Aber darüber vergißt man den andern Satz, daß vorwärts gelebt werden muß.“
Søren Kierkegaard

Vorwärts ins Neue

GlückskeksUnd so stürzen wir uns in die Zukunft, ins gerade angebrochene Jahr. Ich freue mich auf die Überraschungen, Neuerungen und Veränderungen. Gleichzeitig werde ich auch selber meinen Teil dazu beitragen, dass etwas Neues in diesem Jahr entsteht. Dazu zu gegebener Zeit mehr.

Damit uns gelingt, was wir uns vornehmen, möge uns der Spruch aus dem Glückskeks den Weg weisen. Oder wie ich es im Business Punk 03/2013 las:

Kill Dein Kaninchen!

Keine Angst, liebe Tierfreunde und Vegetarier, darum geht es: Wenn wir uns im Unternehmen oder am Arbeitsplatz einschüchtern lassen, wir uns Sorgen machen – dann fühlen wir es, das innere Kaninchen. Das uns auch von Wagnissen abhält… Die „Büroparole“ für mehr Zutrauen stammt von Buchautor und Spontaneitäts-Coach Ralf Schmitt, die er im Magazin erläutert:

„Kill dein inneres Kaninchen! Sag ja, lass Fehler zu und sei offen für den Moment. Denn nur wer sich traut zu scheitern, erreicht auch wirklich seine Ziele.“
Ralf Schmitt in Business Punk 03/2013

Auf geht’s!

Doris Schuppe
Illustration: Fotos von DoSchu / DoSchu.Com

Das war 2013, alles Gute für 2014

illustration new year 2014Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Das Jahr, in dem Bundeskanzlerin Merkel vom „Neuland“ Internet spricht. Vom Internet, das viele Menschen und Unternehmen bereits seit vielen Jahren entdecken, entwickeln und als digitale Lebensader nutzen. Ansporn zu meiner Blogserie Neuland-Lounge, die auch 2014 weiter laufen wird.

Digitale Jubiläen 2013

Zur Erinnerung zwei Jahrestage in 2013: Vor 35 Jahren war die erste Online-Mailbox via Telefonleitung erreichbar. Und vor 30 Jahren stellte IBM den Personal Computer XT vor, der das Arbeiten mit Computer enorm veränderte.

2013 feierte die Suchmaschine Google ihren 15. Geburtstag. Wen’s interessiert: Vor den Suchmaschinen arbeiteten wir Internet-Nutzer Link-Kataloge und Website-Empfehlungen durch. Oder wir probierten Linknamen aus und nutzten Bookmarks, um an interessante Quellen im Web zu kommen.

Auf 10 Jahre stößt 2013 das berufliche Online-Netzwerk Xing (ehemals openBC) an und ändert zum Jahresende den Claim zu „For a better working life“. Zum Jubiläum können Xing-Nutzer in einer persönlichen Infografik aufbereitete Statistiken zum eigenen Netzwerk abrufen.

2013 ist auch das Jahr, in dem die am meisten verbreitete Blog-Software WordPress ihren 10. Geburtstag feiert. Die Historie wird passend für die Kommunikation im Social Web in einer Infografik zur WordPress Geschichte zusammengefasst.

Der Blick zurück: 2013

Auf das Jahr blicken beliebte Internet- und Social Web-Plattformen in verschiedenster Form zurück:

Social Web ist Veränderung – auch 2014

Für das kommende Jahr zeichnen sich bereits einige Veränderungen im Online-Universum ab:

Nach der aktuellen Statistik der wertvollsten Internet-Unternehmen der Welt liegt Google auf Platz 2 der Liste nach Börsenwert nach Apple, aber auf Platz 1, wenn der Wertzuwachs betrachtet wird.

Für den Zweitplatzierten in punkto Wertzuwachs, Facebook, wird 2014 sicher eine Herausforderung. 2013 markiert nämlich das Jahr, in dem die führende Plattform für mobilen Nachrichtenaustausch Facebook von der Chat-Lösung WhatsApp überholt wurde. 400 Millionen aktive Nutzer im Monat meldet WhatsApp, die in den letzten vier Monaten allein 100 Millionen neue Teilnehmer gewann. Entsprechend stärkte beispielsweise der Microblogging-Dienst Twitter die Direktnachrichten-Funktion. Und ein beliebtes mobiles Foto-Netzwerk überraschte jüngst mit Instagram Direct.

Ohne Werbeanzeigen wird es bei Facebook für geschäftlich genutzte Seiten 2014 schwierig, Nutzer zu erreichen: „The best way to get your stuff seen if you’re a business is to pay for it,“ sagte ein Sprecher des Unternehmens im AdAge-Interview. Immerhin: Das eingesetzte Budget wird mit einem einmalig differenzierten Konsumenten-Targeting belohnt.

Je nach Zielgruppe fällt das größte soziale Netzwerk Facebook in der Gunst der Nutzer. Die Global Social Media Impact Study meldet, für 16-18-Jährige in Großbritannien und anderen EU-Staaten sei Facebook „dead and buried“. Im Trend liegen Dienste wie Instagram, Twitter, Snapchat und wie schon gelesen WhatsApp.

Auffällig ist dabei, dass die neuen Favoriten mobile Anwendungen sind, die nur einen geringen Funktionsumfang aufweisen. Smart und simple. Besonders Instagram, Snapchat oder WhatsApp brauchen keine großartige Anleitung. Fotos liegen bei Instagram und Snapchat im Fokus.

Alles Gute für 2014 wünsche ich!

Happy New Year

Doris Schuppe
Illustration: Foto von DoSchu / DoSchu.Com

Zeigt her Eure Apps und mehr vom Barcamp Regensburg

Session Barcamp RegensburgZum ersten Mal fand im bayerischen Regensburg ein Barcamp statt. Ein prima Auftakt, der auch viele Neulinge an das selbstorganisierte Programm des Konferenzformats heranführte. Leider konnte ich nur einen Tag dabei sein – meine Session ‚Zeigt her Eure Apps‘ brachte einen interessanten Austausch über mobile Helfer in unseren Smartphones.

Als erstmalige Veranstaltung eines Barcamps war die Organisation geradezu unheimlich perfekt. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an die Initiatoren Alexandra Grassler, Daniel Dengler und Dominik Schön! Die Räume in der Universität Regensburg waren ein passender Veranstaltungsort, und eine Social Wall verwob via Hashtag #bcrgb reale und digitale Kommunikation. weiterlesen

PR: Blick erweitern auf Influencer / Multiplikatoren im Social Web

Blogger RelationsEine Blogparade ist immer eine prima Gelegenheit, über bestimmte Aspekte nachzudenken und neue Blickwinkel zu erhalten. Irgendetwas hielt mich zurück, sogleich bei Einladung zur Blogparade „Blogger Relations“ loszuschreiben. Mit Blogger Relations macht PR noch nicht den zeitgemäßen Sprung, finde ich.

Als ich die Zitate aus den ersten veröffentlichten Beiträgen zur Blogparade „Blogger Relations“ las, fiel mir das auf. An dieser Stelle schon mal ein Dankeschön an Mike Schnoor, dass er die Zeit aufwendet und aus jedem Beitrag ein Zitat als Quintessenz destilliert. Das ist wirklich ein prima Leserservice und nicht selbstverständlich! weiterlesen

Kein Bock auf Blog? 5 Tipps statt Schreibblockade

Beitrag zur Blogparade Schreibblockade„Dieser Artikel will einfach nicht geschrieben werden“ – wer diesen Gedanken schon mal hatte, befindet sich in guter Gesellschaft mit namhaften Autoren. Selbst Schriftstellergrößen wie Douglas Adams oder Stephen King waren von Staus im Wortstrom geplagt. In kleinerem Maßstab ringen wir Blogautoren dann und wann mit unseren Texten. Wie wir das in den Griff bekommen, darum geht es in diesem Beitrag. Zur „Blogparade gegen die Schreibblockade #bloCKparade“ rief „PR Doktor“ Kerstin Hoffmann – schon mehr als 30 Blogger trugen bereits ihre Erfahrungen und Tricks in Blogbeiträgen bei. Da ich selber erst jüngst mit dem Schreiben haderte, hier meine fünf Tipps plus Zusatztipp. weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & B2B Unternehmens-Blog

Ein Blogbeitrag mit Verlosung: Meike Leopold, Autorin von Unternehmens-Blogs: Praxishandbuch für Aufbau, Strategie und Inhalte, gibt uns 5 Antworten rund um B2B Blogs im Social Media-Umfeld. Und passend dazu werden 5 Exemplare des Praxisleitfadens verlost. Wer gewinnen möchte, schreibt im Kommentar, warum das Buch unbedingt zu ihm oder ihr gesendet werden „muss“.Meike Leopold :: 5 Antworten B2B Blog

Wenn es eine Expertin in Deutschland zum Thema „Business-to-Business-Blog“ gibt, dann ist es Meike Leopold. Schon seit Jahren kennen wir uns aus dem Umfeld des Social Media Club München. Endlich finden wir die Gelegenheit, unseren Austausch über das Thema Unternehmensblog im B2B-Umfeld als Blogbeitrag zu fixieren. Wie schön, dass ich gleich dazu kostenfreie Exemplare ihres Buchs „Unternehmens-Blogs: Praxishandbuch für Aufbau, Strategie und Inhalte“ verlosen kann, die mir freundlicherweise Pia Kleine Wieskamp von der Pearson Community bereit gestellt hat. weiterlesen

Basislager Blog – warum als Unternehmen bloggen?

Illustration mit Foto von freeimages.com / Darko NovakovicEin Thema gewinnt 2013 richtig an Fahrt: das Blog. Obwohl eines der ältesten Social Media-Anwendungen, begreifen viele langjährige und neu interessierte Online-Nutzer erst jetzt Charme und Wirkung von Blogs in der geschäftlichen Kommunikation.

Schauen wir uns die Infografik zur Evolution der Blogger an, wird nachvollziehbar, wie sich die Blogautoren im Laufe der Zeit veränderten. Aufgrund von Dominanz des sozialen Netzwerks Facebook fürchteten Beobachter schon, das Blog sei ein Auslaufmodell. Nun: Totgesagte leben bekanntlich länger… weiterlesen

Auf Wolken betten: so vernetzt ist die „Customer Company“

cloud wolke illustrationNicht Technologie und Cloud, nein die Kunden rückte Salesforce auf der Customer Company Tour in München in den Mittelpunkt. Heute finden Kunden Alternativen zu einem Produkt oder einer Lösung mit einem Mausklick oder einer Google-Recherche. Vernetzung ist hier Trumpf, wie auch eine Studie des Cloud-Lösungsanbieters aufzeigt.

Im Frühjahr wird Salesforce das erste europäische Datencenter einweihen. Mit dieser Entwicklung hört der Lösungsanbieter auf seine Kunden Europa. In seiner Keynote skizzierte Joachim Schreiner, Senior Vice President EMEA Central bei Salesforce, die Eckdaten der Kundenrevolution, mit der Unternehmen heute agieren müssen: weiterlesen

rp13 in/side/out – warum Healthcare auf die re:publica gehört

DoSchu @ re:publica #rp13Das ist re:publica: Ein eigener Blogbeitrag der Veranstalter wird dem W-LAN gewidmet. Und wirklich: Es gelang dieses Jahr, eine perfekte drahtlose Verbindung zu anderen Teilnehmenden und vernetzten Kontakten bereit zu stellen. Vorbildlich für manch andere Konferenz. Thematisch legte ich den Fokus auf Medizin und neue Medien.

Wenn sich so viele Menschen mit ihren elektronischen Geräten verknüpfen, kann deren Bewegung auf der Konferenz auch nachvollzogen werden. Diese Animation zeigt, zu welchen Zeiten Vorträge das größte Publikum für sich interessieren konnten: weiterlesen

Eher „social“ als „mobile“ sagt B2B Online Monitor 2013

B2B Online Monitor 2013 :: illustrationDie erste Auflage des B2B Online-Monitors 2010 sagte voraus: Innerhalb der nächsten drei Jahre wird die Online-Kommunikation deutscher Business-to-Business-geprägter Unternehmen eine Leitfunktion für alle Kommunikations-Maßnahmen einnehmen.

Die aktuelle Befragung 2013* bestätigt: B2B-Unternehmen sind in der Online-Welt angekommen. Das Thema Mobile Internet ist dabei überraschend weniger von Bedeutung als Social Media.

„Alle [befragten] Unternehmen verfügen über eine Internet-Präsenz, zwei Drittel nutzen Newsletter, 45 Prozent haben ein Intranet und über 50 Prozent betreiben Suchmaschinen-Marketing.“
(B2B Online-Monitor 2013)

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B2B Social Media Benchmark 2013

Illustration: B2B Social Media BenchmarkDer Microblogging-Dienst Twitter ist für englischsprachige Business-to-Business-Unternehmen die am meisten genutzte Social Media Plattform. Das soziale Netzwerk Google+ wird für B2B-Marketiers 2014 eine wesentlich höhere Bedeutung gewinnen als bisher. Und in punkto Inhalte liegt der Fokus auf Video.

Das ergab die jüngste Auflage des B2B Social Media Benchmarking Report von B2B Marketing. Gemeinsam mit Circle Research wurde eine Online-Umfrage entwickelt, in der 234 Unternehmen aus dem Business-to-Business-Sektor Fragen zu ihren Aktivitäten im Social Web beantworteten. weiterlesen

Facebook Gretchenfrage: Profil oder Seite

Illustration Facebook LogoFacebook ist mittlerweile eine komplexe Plattform. In Workshops und Beratungen stelle ich zunehmend fest, dass Menschen verwirrt sind, wenn es um die Betreuung von Facebook-Seiten geht. Eine Konsequenz: gar keine Facebook-Seite anlegen, schließlich gibt es ja die „Abonnieren“-Funktion.

Hier zur Blogparade von Annette Schwindt Profil oder Seite – oder beides? meine „two cents“ für Einzelselbständige.

Die Gretchenfrage bezeichnet eine direkte, an den Kern eines Problems gehende Frage, die die wahren Absichten des Gefragten entlarven soll. Sie ist dem Gefragten meistens unangenehm, da sie ein Bekenntnis verlangt, um das dieser sich bisher herumgedrückt hat.
de.wikipedia.org/wiki/Gretchenfrage

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