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Klick und Wisch: Das Smartphone als Kamera

Rezension „Fotografie mit dem Smartphone“

Smartphone FotografieDas mobile Büro im Taschenformat nebst vieler mobilen Apps ist für Social Media-Verantwortliche enorm nützlich. Da liegt es nahe auch für die Bildsprache zu Blogbeiträgen, Facebook- oder Instagram-Posts das Smartphone zu nutzen. Besonders für Menschen, die wie ich als Solopreneur beruflich aktiv sind.

Wir können Fotografie-Workshops buchen, Fotografie-Blogs (s.u.) lesen – und nun ein sehr praxisnahes Buch zur Hand nehmen: Fotografie mit dem Smartphone. Der Fotokurs für smarte Bilder hier und jetzt! Die Autor/inn/en sind die Münchner Fotografin Simone Naumann und der Fachjournalist Ulrich Dorn.

Hinweis: Der Franzis Verlag hat mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt; herzlichen Dank! weiterlesen

Mobiles Social Media Management

Illustration Mobile FirstOft ist Social Media-Verantwortlichen die mobile Darstellung von Facebook- oder Twitter-Inhalten gar nicht bewusst. Dabei sind die meisten Nutzer mobil auf Facebook & Co. aktiv. Und: mit nützlichen Apps machen wir unsere Betreuung flexibler.

In der Software-Branche heisst es immer so schön „eat your own dog food“ – nutze selber was Du Deinen Kunden vorsetzt. Für das Engagement im Social Web empfehle ich im übertragenden Sinne die zumindest teilnehmende Beobachtung – und am besten mobil.

Die mobilen Apps fürs Social Web sind dazu enorm praktisch. Sie erlauben uns bei Bedarf für Interessenten da sein zu können, wenn wir uns auf ein erfrischendes Eis ins Café begeben haben. Oder wenn wir für unser Unternehmen auf Reisen sind. Durch Social Media verlagert sich der Moment der Kontaktaufnahme hin zu den Zeit- und Kanal-Wünschen der Kunden oder Interessenten. Da kann es helfen, auch mal außerhalb der Bürozeiten für Anfragen oder Rückmeldungen da zu sein. weiterlesen

Mobile makes the world go ‚round

Illustration Mobile First

Wie lest ihr diesen Blogbeitrag gerade? Am Desktop oder Laptop – mit einer App im Smartphone oder auf einer mobilen Website via Tablet? Falls ihr über eine Suchmaschine auf das Blog gelangt seid, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ihr mobil zugreift…

Denn im Mai dieses Jahres meldete die größte Suchmaschine Google, dass inzwischen mehr Suchen via mobilem Endgerät gestartet werden als mit Desktop-Rechnern(1). Das bedeutet, dass der erste Kontakte mit der Website eines Unternehmens häufig mobil erfolgt.

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Social Media & Mobile Internet in Zahlen

Ein umfangreiches Zahlenmaterial hat die Agentur We Are Social ermittelt. 376 Folien liefern die verschiedensten Daten von Internet-Zugang, Mobilfunkverträgen bis zu Social Media-Nutzung.

In punkto Social Media Durchdringung liegt Deutschland mit einem Wert von 35% über dem weltweiten Durchschnitt von 29%. Aber: Dieser Wert hat sich gegenüber Studienausgabe 2014 nicht verändert.

globus doschu

2,1 Stunden pro Tag beträgt die Zeit, die deutsche Online-Nutzer im Social Web verbringen. Weniger als der globale Durchschnitt von 2,4 Stunden pro Tag. In Europa liegt Deutschland hinter Italien und Großbritannien, gleichauf mit Polen und knapp über Frankreich, Spanien und den Niederlanden. weiterlesen

Digitalien in einem Tag

DigitalienEs heißt ja, „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“ – den Free:Formers gelingt es, in einem Tag sehr viel digitales Wissen bei den Teilnehmern aufzubauen. Ein interessantes Konzept, das ich letzten Freitag kennenlernte.

Um 9 trafen sich 14 sehr gespannte Teilnehmer im Münchner Coworking Space combinat56 zum „Digital Accelerator“-Workshop. Durch den Tag begleiteten uns Lucy und Ed von Free:Formers aus Großbritannien. Motto: Menschen zur Gestaltung des Internets anzuregen, anstatt es nur zu nutzen.

Internet verstehen an einem Tag

Die Medienkompetenz dazu erhalten Interessierte in eintägigen interaktiven Workshops wie Digital Accelerator, Mobile App Creator, Digital Engager oder Digital Innovator. Noch gibt es die Free:Formers Seminare nur in englischer Sprache – eine Lokalisierung für Deutschland ist geplant.

Ziel des von mir besuchten „One Day – Digital Accelerator„:

Understand the core aspects of the digital world through a hands on experience of all the key areas:

  • Make an app
  • Launch an ad
  • Use social media tools
  • Understand how to use web services safely

 

An einem Tag? An einem Tag! In der Feedback-Runde um halb fünf am Nachmittag waren wir alle beeindruckt, was an einem Tag an digitaler Kompetenz vermittelbar ist. Was mich besonders freute nach dem sehr temporeichen Tag: Auch weniger digital erfahrene Teilnehmer zeigten sich enorm motiviert, die gewonnenen Einblicke zu vertiefen und am Thema dran zu bleiben.

Was war geschehen?

Praktisch nachvollziehen statt Details

Screenshot: DoSchuUnsere Trainer, Lucy und Ed, sind Vertreter der so genannten „Digital Natives“. Sie sind begeistert vom Internet, vom selber Inhalte veröffentlichen und lassen diesen Funken gut überspringen.

Jeder von uns probierte mit dem sehr anschaulichen Online-Tool JSBIN aus, wie Webseiten unter der Haube aussehen: HTML, CSS und sogar das aktuell sehr beliebte Bootstrap.

Die von Twitter entwickelte Webdesign-Tool-Sammlung Bootstrap ist für die Entwicklung responsiver Webdesigns optimiert, damit Websites ihre Darstellung passend zum genutzten Endgerät liefern. Schließlich ist die Generation von Ed und Lucy besonders mobil online aktiv, für sie ist „mobile first“ das Mantra. Sprich, eine Website muss per Smartphone oder Tablet nutzbar sein; die Nutzung per Desktop ist nachrangig.

Soziale Komponenten: Facebook Ads & ONE:for1

Foto: WWF via Free:FormersNachdem wir durch ein bisschen Code unsere Test-Websites zu einer mobilen Web-App erweiterten, ging es ans Live-Testen verschiedener Facebook-Anzeigen. Dazu erstellten wir mit individuellen Facebook-Anzeigen-Zugängen eine Kampagne aus persönlich favorisierter Kombination vorgegebener Bilder, Headlines und Texten.

Beworben wurde der afrikanische Virunga Nationalpark im Kongo, in dem unter anderem die vom Aussterben bedrohten Berggorillas leben. Unsere Facebook-Anzeigen gaben uns Einblick und unterstützen gleichzeitig ein Naturschutz-Projekt. Am Ende des Tages werteten wir aus, welche Kombinationen von Bild und Text die meisten Klicks erzielten. Doch damit ist die soziale Komponente der Briten noch nicht am Ende!

Free:Formers helfen nicht nur Unternehmen dabei, Mitarbeiter digital auf die Sprünge zu helfen (Tipp für die HR-Abteilung!). Mit dem Konzept ONE:for1 trainieren sie darüber hinaus für jeden bezahlten Teilnehmer jeweils arbeitslose 16-25-Jährige in Großbritannien kostenfrei. Damit hat jedes Training auch eine gesellschaftliche Auswirkung.

Never stop learning

Screenshot: DoSchuMir hat es gut gefallen, wie locker Internet und Facebook-Anzeigen „entmystifziert“ wurden. Selbst wenn jemand wie ich recht aktiv in Digitalien lebt – es gibt bei der großen Bandbreite an Themen immer wieder Neues zu entdecken. Für mich war es in diesem Workshop definitiv das Tool JSBIN und die Option im Browser Firefox um Website-Code in 3D zu analysieren.

Website in 3D – so geht’s

  • Im Firefox Browser eine Website aufrufen
  • Rechtsklick in der Seite und „Element untersuchen“ auswählen – das Untersuchungs-Fenster öffnet sich unterhalb der Webseite im Browser
  • Falls noch nicht zuvor eingestellt: Einstellrädchen links anklicken und „3D-Untersuchung“ aktivieren – dann erscheint ein 3D-Würfel als Symbol rechts in der Tool-Leiste des Untersuchungs-Fensters
  • 3D-Symbol anklicken und dann mit der Maus irgendwo in die Seite klicken und ziehen zum Hin-und-Her-Drehen – faszinierend!

Doris Schuppe

Fotos & Screenshots: DoSchu / DoSchu.Com

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Video zu Vortrag auf dem 4sqcamp

Foto: KreativeKK.deHatte ich schon erwähnt, dass ich nicht so richtig mit Video kann? Also dauerte es ein bisschen länger bis ich nun das Video „Kings & Queens“ vom Foursquare Camp in Dortmund auf YouTube veröffentlicht habe.

Da bekomme ich mal einen Mitschnitt von meinem Vortrag (herzlichen Dank an Gerhard Schröder und Mike Schwinger von KreativeKK), und scheitere am Hochladen zu YouTube. Obwohl mal vor längerer Zeit beantragt, war mein Profil wieder auf Standard-Einstellungen zurückgesetzt. Unpraktisch bei einem Video über eine komplette Session-Länge mit mehr als 15 Minuten.

Video Lernkurven

Also neuerlich die Erlaubnis eingeholt auch längere Videos hochzuladen. Dauerte zwei Tage. Aber da steckte ich dann wieder in einem Kundenprojekt…

Schließlich zeigte sich beim Hochladen wiederum wie selten ich mit Video zu tun habe. Eine Videodatei nimmt recht üppig Platz ein. Der Upload sollte viele viele viele Stunden dauern, so der Video-Manager von YouTube.

Also noch mal eine Runde gedreht und die Video-Datei kleiner knautschen lassen.Foto: KreativeKK.de

Sehr gut, dass mir gleich zum Mitschnitt auch zwei Vorschaubilder zur Auswahl gesendet wurden. Das lässt so ein Video gleich viel ansprechender aussehen, als wenn YouTube nach eigenem Gusto mittendrin aus dem Video ein Bild auswählt.

Jetzt ist Juni, die Session war bereits im Januar. Lieber spät als nie:

Hier geht’s zum Video „Kings & Queens“

Update: Danke für den Hinweis, dass die Vortragsfolien nicht oft im Bild sind (es war ein spontaner Session-Mitschnitt „so lange die Kamerabatterie durchhält“ :). Dazu ist hier die zugehörige Prezi-Präsentation Kings & Queens abrufbar.

Weitere Beiträge im Blog zum 4sqcamp:

4sqCamp ganz praktisch: Henne / Ei
Freundschaftsspiel Dortmund : Foursquare – Kings & Queens

Doris Schuppe
Fotos: KreativeKK

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Vortrag vorbereiten – mit Haiku Deck und anderen Tools

Haiku Deck BeispielBarcamps sind die ideale Gelegenheit für den Austausch über Tools und Techniken. Warum nicht die Erfahrungen zusammen bringen rund um Vorbereitungen zu Präsentation oder Vortrag.  Dazu bot ich eine Austausch-Session auf dem Barcamp Nürnberg an und schwärmte zum Einstieg ein wenig von Haiku Deck vor. weiterlesen

Das erste Mal – auf Twitter

Logo Twitter IllustrationNostalgie bei Nutzern von Twitter, dem Social Network für Informations-Junkies: Im Juli dieses Jahres feiert die Kurznachrichten-Plattform ihren 8. Geburtstag. Dazu erinnert uns Twitter schon jetzt mit praktischer Funktion an unseren jeweils ersten Tweet.

Für viele Online-Nutzer in Deutschland ist Twitter noch Neuland. Für manch anderen ist es ein lieb gewonnenes Informations- und Austausch-Medium. weiterlesen

Kalenderblatt März 2014

Illustration MärzIm März kleidet sich die Natur neu ein uns erfreut uns mit Blüten und erstem zarten Grün. Ähnlich bedenkt uns auch das größte Social Network Facebook mit neuer Optik. Dazu noch der Hinweis auf eine neue Studie zur Online-Nutzung von jungen Deutschen unter 25 Jahren.

Frühjahrsputz bei Facebook

Bei Facebook bringt der März neue Optik, wie das Unternehmen letzten Montag ankündigte. Die Änderungen sind bereits auf der Facebook-Seite des Social Networks zu begutachten. Nach und nach werden Seiten mit dem neuen Design ausgestattet. Quasi ein verspätetes Geburtstagsgeschenk (im Februar feierte Facebook den 10. Jahrestag).

Die Facebook Apps sind nun nicht mehr oben unter dem Titelbild der Facebook-Seite angeordnet. Sie befinden sich nun auf dem linken Bereich der Facebook-Seiten.Facebook Seite

Zu den Neuerungen zählen auch Veränderungen im Verwaltungsbereich, dazu mehr bei allfacebook.de „Das ist Neu für die Administratoren“.

Auch die Veranstaltungs-Seiten sehen auf Facebook inzwischen anders aus. Vorteilhaft finde ich das Datum integriert im Titelbild. Einige Details zu den Event-Seiten hat Thomas Hutter in seinem Blog zusammengetragen.

Junge Menschen in der digitalen Welt

Im März 2014 wurde die DIVSI U25-Studie: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt veröffentlicht. Daraus einige Befunde:

Blüten Foto: DoSchu

  • 98 Prozent der 14- bis 24-Jährigen nutzen das Internet
  • Es wird kaum noch zwischen On- und Offline-Zeiten getrennt – ein Leben „ohne“ ist für die meisten Befragten der Studie nicht mehr vorstellbar
  • Missverständnis zu Bedeutung der Facebook-Freunde: Die Teilnehmer der Studie unterscheiden sehr deutlich zwischen Online-Freunden, persönlichen Bekannten und echten engen Freunden

Details und Studien-Download:
DIVSI U25-Studie: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt

Doris Schuppe
Fotos: DoSchu / DoSchu.Com / Screenshot

Büro war gestern: Digitalien liegt überall

Arbeitsplatz illustrationIm Vorfeld der CeBIT ruft eine Blogparade auf, Gedanken zum Arbeitsplatz der Zukunft auszutauschen. Da ich mir diesen Arbeitsplatz zum großen Teil schon heute eingerichtet habe, Vorträge zum mobilen Arbeiten unterwegs halte und aktive Coworking-Nutzerin bin, nehme ich gerne teil. weiterlesen

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