Startseite » Archiv der Kategorie "B2B" (Seite 3)

5 Antworten :: Social Media & lokales Business

Social Media und lokales Business :: Dirk SpannausAm vergangenen Montag fand international der Foursquare Day 2012 statt: Begeisterte Smartphone-Enthusiasten trafen sich zum Austausch über mobile Apps, die standort-bezogene Informationen bieten. So genannte SoLoMo Anwendungen, die soziale, ortsbezogene und mobile Komponenten vereinen. Wie können lokale Geschäfte wie Ladenbesitzer, Kultureinrichtungen oder Gastronomen von diesen neuen Diensten profitieren?

Dazu befragte ich Dirk Spannaus, den ich auf den MobileMonday-Veranstaltungen in München kennen lernte. Er ist Gründer eines Startups, das lokalen Geschäftsbetreibern hilft, mit vertretbarem Aufwand Marketing- und Kundenbindungs-Optionen durch mobile Apps auszunutzen. Zudem unterstützt er aktiv Organisation und Kommunikation rund um das MobileCamp Dresden – das größte Barcamp zu mobilen Themen im deutschsprachigen Raum.

“Ortsbezogene Dienste ersetzen für viele Smartphone Besitzer das klassische Telefonbuch.”
Dirk Spannaus, on2off

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5 Antworten :: Social Media & Change Management

Social Media und Change Management :: Christoph BauerSocial Media beeinflusst Kommunikation, Vertrieb oder Kundendienst und provoziert damit Veränderungen in Unternehmen. Auf welchen Ebenen sich dieser Wandel abspielt und wie damit umzugehen ist, diskutiere ich mit Christoph Bauer, Social Media Editor und Dozent zu Themen wie Organisationsentwicklung und Social Media.

Change Management hat viele Facetten – wir konzentrieren uns in unserem Gespräch auf konkrete Einflüsse und Veränderungen in Unternehmen durch Entwicklungen der sozialen Netzwerke und Plattformen. Seit Jahren stehe ich mit Christoph im regen Austausch über die Auswirkungen von Web 2.0-Technologien auf betriebliche Prozesse.

:1: Christoph, damit wir alle auf dem gleichen Stand sind: Was genau bedeutet Change Management?

Christoph Bauer: Wir leben in einer Welt konstanter Veränderung: Es geht darum, Veränderungsprozesse einzuleiten, die gesellschaftlichen Wandel auffangen und es einer Organisation ermöglichen, sich entsprechend neu aufzustellen.

“Der Wechsel allein ist das Beständige.”
Arthur Schopenhauer

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10 Punkte zu Google+ :: Social Network mit Entfaltungspotenzial

Vor kurzem hatten wir im Social Media Club München (SMCMUC) den Pressesprecher von Google Deutschland zu Gast. Thema: „Welche Zukunft hat Google+?“ Stefan Keuchel sagte dazu gleich zum Einstieg des Abends: „Google+ ist keine Geisterstadt, kein Flop und auch kein zweites Facebook“.

Die anwesenden Social Media-Interessierten aus Unternehmen, Medien, Agenturen und Bildungseinrichtungen suchten nach den Alleinstellungs-Merkmalen des Newcomers. Bevor sie stärker Zeit und Aufwand investieren, möchten sie Sicherheit gewinnen, wie sich das soziale Netzwerk Google+ entwickeln wird, welche Interessensgruppen sie hier ansprechen können. weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & Content Strategie

Social Media und Content Strategie :: Doris EichmeierAnregend wie medizinische Beipackzettel verbreiten einige Akteure „geschliffene“ Botschaften aus PR oder Marketing in sozialen Netzwerken. Wie entsteht geeigneter Content, der zu Unternehmen und Zielgruppe passt? “Eine Content-Strategie hilft, relevante und anspechende Inhalte zu entwickeln”, rät Doris Eichmeier.

Mit der Content-Strategin Doris Eichmeier sprach ich über 5 Aspekte die aufzeigen, wie wichtig und unterstützend das Thema „Content“ im Zusammenspiel mit dem unternehmerischen Engagement im Social Web ist. Gemeinsam organisieren wir übrigens im Social Media Club München Veranstaltungen zu aktuellen Themen aus dem Social Media-Umfeld.

:1: Doris, Content-Strategie ist für viele Kommunikatoren in Unternehmen ein neues Wort. Was gewinnen PR- und MarCom-Abteilungen damit?

Doris Eichmeier: Sie gewinnen routiniertere Abläufe in der Erstellung und Verbreitung ihrer Inhalte sowie, wenn es gut läuft, besseren Content. Es geht nicht zwingend um das Schaffen neuer Inhalte, sondern vielmehr um eine optimierte Organisation und Abstimmung von Prozessen. Denn mittlerweile haben Kommunikationsabteilungen der Unternehmen dermaßen viele Kanäle zu füllen, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten.

„Erfolgreiche Unternehmen gewichten Kommunikations- und Content-Strukturen zu gleichen Teilen und entwickeln eine Content-Kommunikations-Struktur.“
Doris Eichmeier

:2: Worin besteht denn der Unterschied zwischen einer Kommunikationsstrategie und einer Content-Strategie? Das klingt recht ähnlich.

Doris Eichmeier: Das ist genau der Punkt: Die beiden gehören zusammen wie Geschwister! Nur war die Content-Strategie bisher das vernachlässigte Kind, während die Kommunikationsstrategie der Superstar war – munter wurden Facebook-Seiten eröffnet, Blogs, Twitterkanäle, Flickr-Accounts und so weiter und so fort. weiterlesen

5 Antworten :: Social Media & Szenariotechnik

Social Media und Szenariotechnik :: Ines SeidelZukunft planen – besonders im Social Web erleben wir täglich die Grenzen unser Vorausschau. Aus der sozialen Welt am Draht erhalten wir nun viele Impulse, die Datenflut stellt uns jedoch vor neue Herausforderungen. Ines Seidel sagt: „Szenariotechnik hilft beim Sortieren!“

Denn vielleicht fehlt uns ja einfach noch das richtige Handwerkzeug. Meine Coworking-Kollegin Ines Seidel ist Trendanalystin, sie zeigt uns in 5 Aspekten auf, was Szenariotechnik für die Zukunftsplanung und Social Media-Strategieentwicklung leisten kann.

:1: Du hast als als Trendforscherin die Agentur für Zukunftsfitness gegründet. Was steckt in diesem Kunstwort?

Ines Seidel: Ein anderes Wort für Zukunftsfitness ist Zukunftsfähigkeit. Heute wird auch viel über Resilienz gesprochen. Beides geht in die gleiche Richtung: Es geht um die Fähigkeit, sich immer wieder auf Veränderungen einzulassen und gleichzeitig eine klare Linie zu fahren. Das muss trainiert werden wie ein Muskel.

Die Agentur für Zukunftsfitness bietet Organisationen quasi die Fitnessgeräte und Trainingsprogramme dafür. Szenario-Arbeit ist zum Beispiel ein Tool, um sich als Team zukunftsfit zu machen. weiterlesen

kw 08/2012 :: Social Media Praxis, Buffer, Location-Based B2B

Weekly Link Tips :: Foto: shockfactor / fotolia.comDiese Woche haben einige auf den verschiedenen sozialen Plattformen sehr über das Video gelacht, in dem das iPad seinen Nutzen in der Küche demonstriert. Ich hoffe, alle kommen klar mit den Apps auf ihren mobilen Endgeräten…

 

 

Darüber hinaus fielen folgende Meldungen auf, die ich diese Woche empfehle:

:: Location Based B2B
:: B2B Social Media bei MAN Truck & Bus
:: Top Web Brands weltweit
:: Social Media Produktivitäts-Tool jetzt mit LinkedIn
:: Infografiken Social Web / Mobile Internet

9 Tipps Location Based B2B

Neun Praxisbeispiele zeigen, wie B2B-Unternehmen Location Based Social Media wie Foursquare, Facebook Places, Gowalla oder Google Places nutzen können. Zumindest der erste Schritt, sein Business auf den jeweiligen Plattformen kostenfrei zu platzieren, kann nicht schaden. weiterlesen

kw 06/2012 :: Social Web / SEO / Mobile Apps aufgespürt im Web

Weekly Link Tips :: Foto: shockfactor / fotolia.comNicht nur in den Karnevalshochburgen oder der Politik ging es die letzten Tagen drunter und drüber. Nein, auch im Social Web verschwindet Münchens Facebook Seite plötzlich ohne Vorwarnung, weil das Netzwerk künftig Profile von Orten einführen will. Und es wird gemunkelt, dass in Kürze das neue Timeline-Design der persönlichen Facebook-Profile auf die Facebook Seiten ausgeweitet wird. Mehr mit B2B- und Unternehmensbezug ausgewählte Neuigkeiten der letzten Woche lesen Sie hier:

:: SEO: Social Signals in Rankingfaktoren bei Google
:: 5 goldene Regeln für Magazin-Apps
:: Social Media Monitoring im B2B Segement
:: Erfolgsfaktoren mobiler Anwendungen im Unternehmen
:: Männer sind vom Planeten Foursquare – Frauen vom Planeten Facebook

SEO: Social Signals in Rankingfaktoren bei Google

Nun wirken sich Interaktionen bei Facebook zu einer Website auch auf das Google Suchergebnis in Deutschland aus. Die Bewertungsalgorithmen der Suchmaschine nutzen so genannte „Social Signals“ des größten weltweiten Social Network Facebook und dem Microblogging-Dienst Twitter. Wenn es zu einem Link viele „likes“, Kommentare und „shares“ gibt, nimmt die Sichtbarkeit dieser Website in den Suchergebnisseiten zu. So setzt Google neben der aktiven „+1“-Bewertung durch Nutzer wiederum verstärkt auf Menschen um die Relevanz von Inhalten im Internet einzustufen, also Spreu von Weizen zu trennen. weiterlesen

kw 05/2012 :: Social Media / Mobile Internet aufgespürt im Web

Diese Woche lesen Sie interessante Fakten und ausgewählte Hintergründe zu Social Web und Mobile Internet:

:: Buffer App für Social Media Produktivität
:: Studie zu Marketing mit Quick Response Codes (QR codes)
:: Pinterest nimmt in Deutschland Fahrt auf
:: Rechtliche Betrachtung zu Pinterest
:: Facebook Newsroom mit Company Timeline
:: Internet-Nutzung via Smartphone nimmt weiter zu

Links DoSchu Social Web

Buffer App für Social Media Produktivität

Sie möchten frühmorgens oder spätabends Tweets und Facebook-Updates schreiben, diese aber verteilt über den Tag publizieren? Und dabei nicht zu jeder Meldung eine konkrete Uhrzeit angeben? Kein Problem mit Buffer: geplante Updates werden in einen Puffer geschrieben und zu den Zeiten veröffentlicht, die für die jeweiligen Social Media Kanäle eingestellt wurden. Jetzt gibt es Buffer auch für die mobile Nutzung als iPhone App.

„With Buffer, we aim to give you a new and smarter way to share your Tweets and Facebook posts. You simply add an update to your Buffer and we post them for you at the optimal time, well spaced out over the day.“ weiterlesen

Interviews B2B Social Media in Industrie + Wirtschaft bei PR-Blogger TV

B2B Social Media Tagung Interviews :: IllustrationEinige Interviews führte Stefanie Söhnchen für PR-Blogger TV auf der Tagung B2B Social Media in Industrie & Wirtschaft mit Teilnehmern, Referenten und Veranstalter. Die ersten Videos sind jetzt live – und ab sofort in einer praktischen Video-Playlist gesammelt.

Themenmix Social Media & Business-to-Business

Das Feedback auf die erste B2B Social Media Tagung des Haus der Technik München war durchweg positiv. Der gebotene Themenmix wurde als sehr spannend und interessant bewertet. weiterlesen

Schöne Weihnachtstage und beste Wünsche für 2012

Merry Xmas :: DoSchu.Com2011 kommunizieren Konsumenten und Geschäftsleute infolge des anhaltenden Smartphone-Booms mehr und mehr mobil. Und ein neuer Player im Social Media-Umfeld trat auf: Google+ mit der wichtigsten Suchmaschine weltweit im Hintergrund.

Neuerungen, denen wir uns auch in der B2B Kommunikation stellen werden: Entscheider sind online aktiv, recherchieren am Arbeitsplatz und unterwegs auf der Suche nach Informationen für ihre Einkaufsentscheidungen.

Schöne Weihnachtszeit & Happy New Year

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine schöne und entspannende Weihnachtszeit sowie alles Gute für den Start ins Neue Jahr!

DoSchu.Com :: Happy New Year

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Foto: DoSchu.Com mit Bildern von ANK / fotolia.com sowie Dora / fotolia.com – inspiriert von einer meiner Lieblings-Smartphone Apps Tiny Planet Photos

Lesestoff Social Media und Mobile Internet – Bücher zum Verschenken oder Selberlesen

Illustration Bücher Social Media :: Mobile InternetNicht zuletzt als Weihnachtsgeschenk in letzter Minute sind Buchgeschenke sehr beliebt. Jedenfalls noch 2011 – denn im Zuge der vielen Tablets und eBooks frage ich mich, ob bald Staubknäuel unsere verwaisten Buchregale zieren werden…

Laut Bitkom geht nämlich der erste Platz auf der diesjährigen Hightech-Wunschliste an Smartphones gefolgt von Tablet Computer und Flachbildfernseher. Grund genug, Lesestoff zu mobilen Themen in diese Übersicht zu nehmen.

Interessante Bücher zu Social Media, Internet und Mobile Web

Meine persönlichen Highlights für (Fach)Bücher unterm Weihnachtsbaum oder die Lektüre zwischen den Jahren. Und was lest ihr so? weiterlesen

Social Media und PR in Romanformat :: Gastbeitrag im PR-Blogger

PR-Blogger.de :: Social Media Newsroom PR-Roman (Screenshot)Erinnern Sie sich an Tom DeMarcos Buch „Der Termin“? Romanfigur Mr. Tompkins vermittelt darin die Prinzipien des Projekt-Managements plastisch am Beispiel der Software-Entwicklung. Ähnlich lassen die Autoren von „Im Netz der Nachricht – Die Newsroom-Strategie als PR-Roman” anschaulich an der Lernkurve eines Pharma-Unternehmenssprechers teilhaben.

Dieser „Doktor Kanter“ genannt schreibt siegessicher einen Brief an den Chef des sozialen Netzwerk Facebook, damit dieser dafür sorge, sämtliche unliebsame Postings über ein Mediakament des fiktiven Unternehmens zu entfernen. Damit nimmt das auch besonders firmenintern ablaufende Drama ausgetragen zwischen PR und Marketing seinen Lauf…

PR-Blogger Buchtipps 2: Als Doktor Kanter an Herrn Zuckerberg schrieb

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