„Brauchen wir Slack?“ – „Sollen wir auf Facebook aktiv werden?“ – „Lohnt sich für uns ein Instagram-Profil?“ Innerhalb des Unternehmens sowie in Hinblick auf die Kundschaft ist es aufgrund der verschiedenen Altersgruppen herausfordernd, den „richtigen“ Kommunikationskanal zu finden. Eine aktuelle Statistik hilft die Vielfalt der bevorzugten Kanäle zu verstehen. Effizienz-Streben und Prozess-Verliebtheit lassen diese Vielfalt…
Vernetzt’s euch: Münchner Webwoche
Wozu eine Webwoche? Es stimmt, das Web selber braucht kaum noch eine Werbung. Jedoch die Vernetzung fördern unter den Menschen, Firmen oder Organisationen, die es nutzen – das ist wichtig. Ich freue mich, dass die Münchner Webwoche sich mit der diesjährigen Ausgabe wieder weiterentwickelt (3.-11. November 2016).
Mut statt Perfektion
Einer der Gründe, warum Einzelselbständige oder Kommunikations-Verantwortliche vermeiden Social Media-Plattformen zu nutzen: „Ich habe Angst etwas falsch zu machen.“ Neuland betreten fällt vielen Menschen schwer. Klar, es kostet Zeit sich in digitale Medien einzufühlen. Es ist jedoch nicht nur dieser Anfangsaufwand, hier schwingt oft ein hoher Anspruch an sich selbst mit: „Wenn ich auf Facebook,…
Klick und Wisch: Das Smartphone als Kamera
Rezension „Fotografie mit dem Smartphone“ Das mobile Büro im Taschenformat nebst vieler mobilen Apps ist für Social Media-Verantwortliche enorm nützlich. Da liegt es nahe auch für die Bildsprache zu Blogbeiträgen, Facebook- oder Instagram-Posts das Smartphone zu nutzen. Besonders für Menschen, die wie ich als Solopreneur beruflich aktiv sind. Wir können Fotografie-Workshops buchen, Fotografie-Blogs (s.u.) lesen…
Gesprochener Dialog – zeitversetzt
Wer entscheidet, wie Kund/inn/en Kontakt zum Unternehmen aufnehmen? Richtig, die Kund/inn/en sind es, sie wählen die Kanäle, die ihnen am naheliegendsten erscheinen. Das ist nicht unbedingt der Kanal, auf dem eine Firma stark ist. Willkommen in der Social Media-Kommunikation.
Individuelle Checklisten für Social Media
Im Beitrag zum Umgang mit Ratschlägen empfahl ich, eigene Checklisten aus der Social Media-Literatur zu entwickeln. Hiermit lege ich eine Hilfestellung dazu nach. Quasi die Checkliste der Checklisten. In 7 Schritten zur eigenen Checkliste • mit Infografik by DoSchu
Beruflich und privat im Social Web
Eine wichtige Diskussion aus Beratungen und Seminaren: Wie gehe ich mit der beruflichen und privaten Nutzung von Social Media um? „Auf Facebook bin ich ganz privat, Themen aus meinem Unternehmen vermeide ich.“ Eine wichtige Thematik für jede/n, die/der sich auch beruflich im Social Web bewegt. Es gab in jeder der Seminargruppen an der Akademie der…
R.I.P. Johannes, danke für #EinBuchFuerKai
Heute morgen suchte meine Social Media-Timeline in Bochum nach dem Blogger Johannes Korten. Er schrieb seinen letzten Post „Am Ende“. Ich bin sehr traurig. Der Mensch, der uns letztes Jahr zeigte, wie unfassbar einfach das Social Web Gutes vollbringen kann, ist nicht mehr unter uns.
Webseidank, was hat das Web je für mich getan?
Webseidank kann ich jetzt remote von Mallorca aus arbeiten. Lustig: als meine Leidenschaft für Computer und Online erwachte, reiste ich durch den Draht. Jetzt ist es irgendwie umgekehrt.
Dies ist ein Beitrag zur Blogparade: „Was hat das Web Dir Gutes gebracht? #webseidank“.
Mobiles Social Media Management
Oft ist Social Media-Verantwortlichen die mobile Darstellung von Facebook- oder Twitter-Inhalten gar nicht bewusst. Dabei sind die meisten Nutzer mobil auf Facebook & Co. aktiv. Und: mit nützlichen Apps machen wir unsere Betreuung flexibler. In der Software-Branche heisst es immer so schön „eat your own dog food“ – nutze selber was Du Deinen Kunden vorsetzt….
Du musst… Tipps für wohlmeinende Ratschläge
Bestimmt schon mal gesehen oder sogar gelesen: „10 Must-Do’s in Social Media“ oder „5 Tipps mit denen Deine Posts durch die Decke gehen“ – oder ähnlich. Ratgeber-Literatur versucht uns das Leben leichter zu machen. Manchmal ist es genau anders herum.
Mach’s einfach – gut für Social Media
„Können Sie einen Social Media-Workshop in leicht zu verstehender Sprache halten?“, fragte jüngst eine Interessentin. Es ging um einen internes Seminar für deutschsprachige Mitarbeiter:innen aus den europäischen Niederlassungen. Im Gespräch wurde mir klar, wie wichtig es ist über ‚einfache Sprache‘ zu sprechen. (Und daran immer wieder zu denken.) Ok, eigentlich Kernelemente eines Seminars oder Workshop…











