»KI verändert die Jobs von vielen Menschen. Zeit für eine Blogparade mit Geschichten von Menschen über das Arbeiten mit künstlicher Intelligenz«, schreibt Michael Schenkel im ‚t2informatik Blog‘. Dies ist mein Beitrag zur Sammlung von Perspektiven aus der beruflichen Praxis auf das Thema.
Doris Schuppe • Der Beitrag Prinzip Hoffnung: »KI und mein Job« erschien zuerst im Blog DoSchu.Com.
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Mit diesem ‚Elfchen‘ beginne ich meinen Beitrag über meine persönlichen Erfahrungen mit generativer KI im Berufsalltag.
Abschied
schwere Stille
doch morgen kommt
leise ein neuer Anfang
Hoffnung …
Den Text verfasste ich jüngst zum Thema Trauer. Und das passt zu den Veränderungen, denen wir uns durch KI-Anwendungen (und deren Interpretationen infolge wirtschaftlicher Krisenzeiten) stellen.
Manches muss gehen, ob wir wollen oder nicht. Loslassen ist selten einfach, Veränderung kostet Kraft. Die Suche nach neuen Anknüpfungspunkten für die Hoffnung läuft. Bei mir auf Hochtouren, und ich erkläre dir gerne, warum und wie.
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Apropos Hoffnung …
Was mit generativer KI wegfällt, wird immer deutlicher sichtbar. Das Neue, das entsteht, das ist dagegen noch kaum greifbar. Gerade in dieser Unschärfe halte ich am »Prinzip Hoffnung«* fest: nicht als bloßes Hoffen auf ‚bessere Zeiten‘, sondern als Haltung, die mich im Wandel handlungsfähig hält. Ich nehme mir den Raum für Gestaltung im Wissen, dass vieles weiter im Fluss bleibt und noch lange diffus sein wird.
Warum nicht warten? Quasi das berühmte ‚Abwarten und Tee trinken‘? Weil Warten in dieser Situation leicht zu Passivität wird. Für aktive Teilhabe bleibe ich offen und damit handlungsfähig. So interpretiere ich das »Prinzip Hoffnung« für mich: als Einladung, den Wandel mitzugestalten, auch wenn noch vieles im Fluss ist.
*siehe »Das Prinzip Hoffnung« von Ernst Bloch (1885–1977)
Ja, doch manchmal bekomme ich es mit der Angst zu tun, und ich bin kurz davor, alle Hoffnung fahren zu lassen.
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Paul & Susi Sorglos im Vibecoding Wonderland
Es schockt mich immer wieder im Business: Stolz präsentiert jemand eine ‚mal eben am Nachmittag‘ entwickelte Web-Anwendung. Die funktioniert gut. Nur … der Code?! Da finden sich versteckte Verknüpfungen zum Twitter-Profil des Wunderseiten-Anbieters. Und immer wieder werden ungesicherte Datenbanken aufgespürt. Wenn da sensible Daten der Kundschaft drin stehen, freuen sich eifrig automatisiert das Netz durchleuchtende Hackergruppen.
»Doris, du malst da doch …« – Nein.
Das kannst du dir im heise-Podcast »KI-Update« anhören. Die IT-Expertin Eva Wolfangel berichtet im Deep-Dive: Vibecoding als Sicherheitsrisiko davon, wie das beliebte Vibecoding mit KI ohne eigene Webentwicklungs-Kompetenzen bei der Erstellung von Webseiten und Apps zu massiven Sicherheitsrisiken führt:
- Denn leider rangieren Bequemlichkeit und Technikvertrauen vor Sicherheit beim Vibecoding: Standardeinstellungen der beliebten Anbieter ‚Lovable‘ und ‚Supabase‘ erlauben freien Zugriff auf Datenbanken.
- Sensible Daten auch von Online-Shops bleiben so aufgrund mangelndem Wissen ungeschützt. Inzwischen gibt es Hunderte von Webseiten mit offenen, ungesicherten Datenbanken, die Kundendaten, Produktionspläne, Bewerbungsunterlagen oder andere persönliche Informationen frei zugänglich machen.
- Betroffen sind neben kleineren Startups genauso große Unternehmen und sogar, wie ich im Podcast lernte, ein US-amerikanischer Anbieter von IT-Sicherheitsschulungen!
Also mir zeigt dieses Beispiel vor allem, wie wichtig wir Menschen mit Erfahrung in diesen Themenbereichen sind.
Da gibt es nur einen Haken: Wenn wir denn gefragt würden!
Stichwort Kompetenzerwerb mit KI
»Ach weißt du, ich brauche das nicht, ich lerne KI über YouTube-Videos«, sagte mal jemand zu mir und meinen Angeboten als Digitale Mentorin.
Natürlich kannst du dir das alles selbst aneignen. Falls durch einen Angriff auf deine frei im Netz abrufbare und manipulierbare Kundendatenbank deine Datenbasis dahin ist, fängt dein Business dann eben von vorne an.
Und mal auf die Zeit geschaut: Wie viel ist dir deine Stunde als Selbstständige wert? Wenn du 20 Stunden mit YouTube-Tutorials verbringst, um einen Workflow zu bauen, der am Ende auch noch hakt, na ja, dann hast du einfach bares Geld verloren.
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Mein Tech-Herzschmerz
Als Biologin & Informatikern schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Ich liebe Technologie, und ich liebe die Natur. Ein ressourcenschonender Umgang mit unserem blauen Planeten ist mir persönlich wichtig, dieser Lebensraum für so viele faszinierende Pflanzen, Pilze, Tiere.
In meinem Buch legt meine Hauptfigur Fiona ein Onlinewhiteboard zum Ressourcenverbrauch von KI an. Kommt das menschliche Gehirn mit Zucker für Denkprozesse aus, verschlingt die künstliche Variante jede Menge Energie und Kühlungswasser. Daneben fordert die Bereitstellung der Systeme, also Rechenzentren und Server, weitere Ressourcen. Eine meiner Ansicht nach noch immer zu wenig diskutierte ‚Nebenwirkung‘ von KI.
Der Engpass einer digitalen Zukunft für alle besteht genau in dieser Hardware. Sie verschlingen nicht nur enorme Investitionen, sondern vor allem gewaltige Mengen an Strom – in einer Größenordnung, die mit dem Verbrauch ganzer Länder verglichen wird. Und die Nachfrage nach Rechenzentren wächst schneller, als Energieversorgung, Netze und Lieferketten ausgebaut werden können. Die Folge wird ein unschöner Wettlauf um Strom, Infrastruktur und verfügbare Kapazitäten sein.
Einen Fingerzeig auf künftige Konflikte mag die jüngst verhängte Exportkontrolldirektive der US-Regierung sein. Ausländischen Staatsangehörigen verbietet diese aktuell den Zugriff auf die neuesten KI-Modelle von Anthropics »Fable 5« und »Mythos 5«.
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Meine Perspektive
Ja, ich setzte KI beruflich ein. Und zwar dosiert.
Meine Strategie in der beruflichen Nutzung
Ich beschäftige weder drei verschiedene KI-Anbieter parallel mit der gleichen Anfrage, noch frage ich meine Sparringspartnerin für jeden Text um ihren Blick darauf.
Nach wie vor liebe ich es zu fotografieren. Ich nutze viele meiner Fotos für Illustration und Kommunikation. Meine Videos nehme ich selber auf, und ich spreche auch meinen Blogbeitrag selber ein, denn da merke ich am besten, falls eine Formulierung verbesserungswürdig ist.
Meine Aufgaben, Workflows und Tools konkret

Für diese Aufgaben mag ich als Selbstständige meine Kollegin KI nicht mehr missen:
- Als Gemini-Fangirl gestartet liebe ich die Funktion von NotebookLM: Hier kann ich die von mir recherchierten Quellen als Basis für eine Bearbeitung des Themas mit der KI festlegen. Das liebe ich sehr und mindert spürbar Halluzinationen. Auf der Basis lasse ich mir eine Idee für einen Blogbeitrag vorschlagen, den ich dann als Inspiration verwende. Das ‚leere Blatt‘-Syndrom wird damit perfekt gebannt.
- Mehr und mehr beschäftige ich mich mit Mistral aus Frankreich als europäische Lösung.
- Mit CustomGPTs in meinem aktuellen Coaching nutzte ich auch ChatGPT vermehrt.
- Und für dieses Coaching habe ich auch Claude einen Monat bezahlt im Einsatz, wir haben uns über mein Workbook ausgetauscht.
- Mit Perplexity gehe ich Recherchen an, denn hier bekomme ich ungefragt die Quellen zum raschen Validierungs-Check angereicht.
- Für meinen Textstil habe ich eine Datei erstellt, die erklärt, für was ich stehe und was ich beruflich tue. Dass ich als digitale Mentorin und Strategin für Tools & Workflow tätig bin und mich eher auf Soloselbstständige fokussiere (sonst geht meine Kollegin KI stets davon aus, dass ich mich ausschließlich an Unternehmen und Konzerne wende).
- Im Kundenprojekt freue ich mich über die KI-Funktion von Buffer, um mir einen LinkedIn-Post neu formulieren oder kürzen zu lassen. Direkt im Tool, das wir für die Social Media-Planung nutzen.
- In Canva nutze ich die integrierten KI-Optionen um Fotos für Gestaltungen zu bearbeiten: den Hintergrund entfernen lassen, Störungen oder Elemente im Bild löschen oder ersetzen, Bilder erweitern, damit sie in Rahmen passen, Ebenen zerlegen, um Objekte herauszulösen.
- Für die Übertragung meiner Sprachmemos in Schrift habe ich lokal Whisper-Transkription im Einsatz und liebe es. Auch meine Livestreams wie zuletzt zu Liberating Structures lasse ich mir übertragen, um schneller prägnante Stellen im Text aufzufinden oder Zitate auszugliedern.
- Ich nutze seit langer Zeit hin und wieder DeepL für Übersetzungen und DeepL Write, wenn ich eine Formulierung vereinfachen bzw. mir andere Varianten zeigen lassen möchte, um selber auf die beste Art der Formulierung zu kommen. Damit weder Englisch noch Spanisch ‚einrosten‘ versuche ich es immer erst mal selber.
- Experimentell arbeite ich mit OpusClip, um kurze Hochkant-Videoclips aus meinen längeren YouTube-Talks zu erstellen. Da meine Livestreams deutschsprachig sind, sind die Ergebnisse so ‚lala‘. Prinzipiell finde ich es spannend, denn für den Genuss des Talks liebe ich das Breitbild, für Teaser auf anderen Social Media-Plattformen ist es jedoch relativ ungeeignet.
- Aktuell schreibe ich erst am Rohmanuskript eines neuen Buchs. Später werde ich sicher wieder mit der Wolf Schneider KI an griffigeren Formulierungen feilen.
- Oder Gemini / Mistral bitten, ein Thema aus einer bestimmten Perspektive zu betrachten.
- Mit Perplexity abklären, ob mein Text bereits alle wesentlichen Aspekte zur Fragestellung behandelt oder Lücken zu füllen sind.
Austausch und Miteinander zu KI
So sehr ich als Selbstständige davon schwärme, mit KI eine 24/7 erreichbare Ansprechpartnerin zu haben: Ich liebe Erfahrungen und kritische Fragen von anderen Menschen! Einige haben wie ich langjährig erworbenes Praxiswissen mit Online-basiertem Business. Sie haken nach und lassen mich (wie umgekehrt ich sie) an ihren Irrungen und Verwirrungen mit
generativer KI teilhaben.
Da dient mir zum einen die virtuelle Coworking-Gemeinschaft im cowirkSPACE. Ein Raum, den ich für Begegnung und Miteinander schaffe, denn ich bin fest davon überzeugt, dass solche miteinander vertrauten Communitys immer wichtiger werden.
Genauso auch zu nennen die AI Content Creation Community auf Skool von Calvin und Sebastian. Hier werden Tipps zu verschiedenen Tools gegeben, Prompts ausgetauscht, Fails und Erfolge geteilt.
Last but not least das Miteinander in der lernOS Community. Gleich dazu mehr.
Mein Mantra: Lerne mit KI & mit Community
Wie eingangs geschrieben, verschiebt sich im Lernen viel hin zum sehr individuell anpassbaren Lernen mit KI. Der Bedarf an Lehrkräften, die die bloßes Wissen vermitteln, schrumpft. So kommentierte ich einen LinkedIn-Post zur Studium Generale-Veranstaltung »Bildung im 21. Jahrhundert: digital und transformativ?« meiner damaligen Universität in Marburg wie folgt:
Ist ja nicht neu, dass vieles Gelernte erst verfestigt, wenn wir uns mit anderen darüber austauschen, noch besser es anderen erklären. In LernCircle für berufliche Weiterbildung erlebe ich, wie Miteinander, Dialog und gemeinsames Nachdenken dafür wirksam werden.
Dieser Wechsel zwischen Eigenstudium & Miteinander ist das, was ich zu Beginn meines Studiums (in Marburg) in einigen Vertiefungen der Biologie erleben konnte und liebte. Manches war auch damals leider schon wie Schule oder eine Vorlesung wirklich die Verlesung eines botanischen Grundwerks.
KI sehe ich als optimale Unterstützung für selbstgesteuerte Lernphasen. Niemand muss mehr auf die nächste Tutorium-Sprechstunde warten, wenn’s mal klemmt. Ich sehe die Uni/Fachbereiche in einer gewissen Verantwortung, im Grundstudium KI-Anwendungen anzubieten, die wie NotebookLM vorsortierte valide Quellen projektweise anreichen, damit es weniger zu Halluzinationen kommt.
Prüfungen? Reformbedürftig! Ich fand es als Dozentin zB befremdlich, dass ich die wichtige Projektarbeit der Drittsemester zur Überprüfung des wissenschaftlichen Arbeitens zwar ausführlichst zu kommentieren und benoten hatte, dieses aber die Studierenden nur auf Anfrage zu sehen bekamen.
Soweit mein Kommentar auf LinkedIn.
Wie wichtig solche für das Studieren/Lernen angelegte KI-Anwendungen sind, kannst du im Paper »Building AI Companions that Prioritise Learning over Performance« nachlesen. Die Untersuchung, die Mai 2026 veröffentlicht wurde, weist darauf hin, dass aktuelle Sprachmodelle (‚LLM’s) der KI-Anwendungen für Produktivität beruflicher Aufgabenstellungen optimiert sind. Als Lern-Tool waren sie garnicht gedacht, und sie erfüllen diesen Anwendungszweck laut Studie auch nur mäßig, da sie den Prozess des Lernens nur unzureichend unterstützen.
In den nächsten Jahren wird in allen Belangen des Lernens der Mix aus selbstgesteuerter / selbstorganisierter Lernzeit und hoffentlich Austausch mit erfahrener Person und/oder anderen Lernenden der Fokus sein. Für meinen Job hoffe ich, dass die Nachfrage nach Menschen, die Lernprozesse moderieren, motivieren und kritisches Denken anregen, zunehmen wird. Vielleicht ist auch das Wunschdenken, und eine schlaue KI-Lernbegleitungs-Agentin übernimmt. Wir werden sehen.
lernOS: Gemeinsam statt einsam
lernOS erwähnte ich ja eben nur kurz. Diesen Mix von persönlicher und gemeinsamer Lernzeit lebe ich persönlich seit Jahren. Ich engagiere mich in der lernOS Community, einem lockeren Zusammenschluss von Menschen, die davon begeistert sind, für selbstgesteuertes berufliches Lernen sehr offen gehaltene Lernpfade zu entwickeln. In den so genannten »lernOS Leitfäden« wird neues Wissen in Lern-Sprints von 12 Wochen angeleitet. Weiteres zentrales Moment der Methode ist der begleitende Austausch im LernCircle oder Lerntandem mit anderen Lernenden.
Für die Redaktion des »lernOS KI Leitfaden« war ich mit an Bord. Und seit dem Test dieses Leitfadens im Umfeld der »lernOS Convention« 2024 bin ich aktives Mitglied im Orga-Team des Jahrestreffens.
KI spielt für diese Konferenz seit Jahren eine Rolle. Im aktuellen Treffen loscCon26 nächste Woche Dienstag und Mittwoch sind das die folgenden Komponenten:
- Im Vorfeld der lernOS Convention 2026 sammelten wir mit dem Crowdsourcing »AI for Work that Works« Anwendungsfälle mit KI, die sich in der beruflichen Praxis bewährt haben.
- Die Sammlung ist inzwischen abgeschlossen, und hier kannst du die Einträge durchschauen und sogar bewerten.
- Die Infos zur Convention und auch die während der Veranstaltung gewonnenen Notizen, Vortrags-Slides etc. werden zeitnah von der Konferenz-KI über den Chat mit dem interaktiven losCon-Assistenten »Suri« bereitgestellt.
- In den Impulsen, Lighning Talks und Sessions spielt KI entsprechend des diesjährigen Mottos eine große Rolle (siehe Programm der losCon26)
- Am Abend des ersten Tages spielen wir ab ca. 19:30 Uhr das von der ARD mitfinanzierte KI-Spiel Promptables – Das KI-Duell; die Macher:innen von Emergo Entertainment werden sogar vor Ort in Nürnberg mit dabei sein.
Die lernOS Convention ist ein hybrider Event, der in Nürnberg, online und in so genannten ‚Satelliten‘ stattfindet. Ein Satellit ist die Option gemeinsam mit anderen online an der Konferenz an einem Ort jenseits von Nürnberg teilzunehmen. Ich freu mich sehr, dieses Jahr den südlichsten Satelliten im Rayaworx Coworking Mallorca anzubieten. Für einen Vorgeschmack auf die losCon26 schau dir gerne das Vorabkonferenz-Video an, das wir gestern aufgezeichnet haben.

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Und wie schaut es bei dir aus?
Welches Tool rettet dir den Arbeitsalltag?
Dies ist ein Beitrag zur Blogparade »KI und mein Job«.
Du bist herzlich eingeladen, ebenfalls mit deiner Perspektive daran teilzunehmen.
Alle Infos findest du hier https://t2informatik.de/blog/blogparade-ki-und-mein-job/,
die Blogparade endet am 24. Juli 2026 um 12:00 Uhr.
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Apropos KI …
KI unterhaltsam erkunden
Eingebettet in eine spannende Romanstory biete ich an, das Themengebiet generative Künstliche Intelligenz zu entdecken.
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Links zu Prinzip Hoffnung: »KI und mein Job«
Tools, die ich erwähne, siehe Ressourcen & Empfehlungen hier im Blog
Hier alle Links als Service noch mal auf einen Blick:
- Podcast »KI-Update« Deep-Dive: Vibecoding als Sicherheitsrisiko https://www.heise.de/news/KI-Update-Deep-Dive-Vibecoding-als-Sicherheitsrisiko-feat-TTT-11298728.html
- Mehrzahl der US-Bürger hat Angst, den Job und das Gehirn an KI zu verlieren schreibt »the decoder« im Juni 2026 https://the-decoder.de/mehrzahl-der-us-buerger-hat-angst-den-job-und-das-gehirn-an-ki-zu-verlieren/
- US-Regierung erzwingt Abschaltung von Anthropics KI Fable 5 und Mythos 5 meldet »heise.de« im Juni 2026 https://www.heise.de/news/US-Regierung-erzwingt-Abschaltung-von-Anthropics-KI-Fable-5-und-Mythos-5-11331129.html
- Der KI-Klimaschwindel: Hinter den Kulissen des Big-Tech-Greenwashings titelt »Algorithmwatch« https://algorithmwatch.org/de/ki-klimaschwindel/
- Bildung im 21. Jhdt.: digital und transformativ? im Studium Generale der Universität Marburg https://www.youtube.com/watch?v=n-BlA8cVcpk
- Building AI Companions that Prioritise Learning over Performance https://arxiv.org/abs/2605.04816
- cowirkSPACE Coworking Community siehe https://cowirk.space/
- AI Content Creation Community auf Skool von Calvin und Sebastian (Affiliate Link)
- lernOS Was ist das?! Was bringt das erklärt auf https://doschu.com/lernos/
- lernOS KI Leitfaden https://doschu.com/books/#lernos-ki
- lernOS Convention 2026 AI for Work that Works Links
- Crowdsouring https://loscon.lernos.org/de/ai-crowdsourcing/
- Programm https://loscon.lernos.org/de/program/
- Satellit Mallorca https://www.rayaworx.eu/calendario/lernos-convention-satellit-mallorca-loscon26
- Aufzeichnung der Vorab-Webkonferenz https://cogneon-my.sharepoint.com/personal/simon_dueckert_cogneon_de/_layouts/15/stream.aspx…
- Prompables KI-Spiel von ARD & Emergo Entertainment https://games.ard.de/gaming/promptables
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Wer schreibt hier für dich?

Doris Schuppe ‚DoSchu‘ ist Digitale Mentorin und Autorin dieses Beitrags
Die »Tool Queen« begleitet selbstständige Frauen als Guide durch den digitalen Dschungel • Moderatorin (Barcamp, Coworking, Community, LernCircle, SchreibClub) mit Herz & KI-Kompetenz • Autorin von Blogs & Books »ALLES FAKE!? Mit Fiona generative KI entdecken« & »Heiter bis wolkig in Digitalien«.
Bekannt aus cowirk.SPACE • Rayaworx Mallorca • Peer Learning Community
Gerne unterstütze ich dich als Digitale Mentorin oder Moderatorin.
Illustrationen: DoSchu mit Canva.com und Portrait von Beate Mader • Für den Beitrag habe ich mich mit der Perplexity-KI über Das Prinzip Hoffnung von Ernst Bloch unterhalten, das ich nur noch in Bruchstücken erinnerte. Mit Gemini unterhielt ich mich über die Veränderungen in der (Weiter)Bildung.
