Das Jahr geht dem Ende zu. Daher denke ich in diesem Beitrag darüber nach, wie sinnvoll ein Blog auch 2026 und in den folgenden Jahren noch sein wird. Lohnt die Mühe angesichts der Verbreitung von generativer KI und Dominanz von ‚Big Tech‘? Wenn dich die Frage auch bewegt, lies weiter und nimm wertvolle Tipps mit!
Doris Schuppe • Der Beitrag Bloggen 2026ff – Ja zum eigenen Blog? erschien zuerst im Blog DoSchu.Com.
tl dr; Um was geht es in Bloggen 2026ff – Ja zum eigenen Blog?
In diesem Blogbeitrag reflektiert Doris Schuppe über die Relevanz des Bloggens im Jahr 2026 und darüber hinaus, insbesondere im Kontext der wachsenden Bedeutung von generativer KI und der Dominanz großer Technologieunternehmen. Einblicke aus dem Barcamp der Bloggerkonferenz gemitscht mit persönlichen Erfahrungen aus ihrer Bloghistorie geben Antworten auf die Frage, ob sich der Aufwand für das Führen eines Blogs lohnt.
Für die Autorin stellen Blogs weiterhin ein effektives Werkzeug dar, um Expertise, Autorität und Vertrauen aufzubauen. Sie gibt Empfehlungen weiter, Inhalte strategisch zu gestalten, um sowohl Leser und Leserinnen als auch Suchmaschinen zu erreichen. Letztlich ermutigt sie dazu, die Chancen des Bloggens zu nutzen, um als Solopreneur die persönliche Marke zu stärken und die Sichtbarkeit als Expertin oder Expterte zu erhöhen.
-`ღ´-
Warum übers Bloggen nachdenken?
Im Rahmen einer Blogparade antwortete ich bereits auf die Frage zu meine Warum als Bloggerin und Autorin. Dann entstand auf einer re:publica die Idee für eine ‚Bloggerkonferenz‘. Denn wie hat die re:publica einmal vor vielen Jahren angefangen? Wir erinnern uns: Als eine Konferenz für Blogger:innen für die Vernetzung und den Austausch untereinander!
Vor fast einem Jahr organisierten Daniela Sprung & Thomas Riedel ein Online-Barcamp rund ums Bloggen. Kombiniert mit einer Stunde und drei Impulsen für den Einstieg ins Thema trafen wir uns im Mini-Online-Barcamp »Zukunft Bloggen?!«, das von Daniela Sprung und Thomas Riedl sorgsam organisiert wurde, in leider nur zwei Runden für den Austausch in parallelen Sessions.
Blog ja oder nein – dieses Frage hat mich seitdem nicht losgelassen. Bei aller Beschäftigung mit generativer KI und Communitys als Antwort auf das »Ende von Social Media« (s.u.) stelle ich mich immer wieder dieser Frage. Und greife sie nun im Rahmen des November-SchreibClubs auf, da ich gefragt wurde: Lohnt sich der Aufwand für ein Blog?
»Im Sinne des Handtuchs, dass Douglas Adams durch das Weltall Reisenden empfiehlt, immer dabei zu haben, habe immer ein Blog dabei. Als Teil deines digitalen Zuhause und als Ergänzung für deine Kommunikation.« – Doris Schuppe

-`ღ´-
Was nahm ich von den Barcamp-Impulsen mit?
Den Einstieg machte damals Dr. Martin Andree mit dem provokanten Titel »Game over Democracy«. Per Videopräsentation nahm uns der Autor von »BIG TECH muss weg« in die digitale Realität, in der Contents in die Unsichtbarkeit driften. Ein Phänomen, das wir Bloggende an den abgesunkenen Abrufzahlen deutlich spüren.
Danach hörten wir von Dominik Rusinger, Autor des Buchs »Das Ende von Social Media«. Er zeigte auf, wie KI »Endgame of Content Creation« einleitete. (Die generierten und teils austauschbaren Inhalte sehen wir inzwischen allerorten in Instagram & Co.). Rusinger zeigte auch auf, wie sich Menschen aus diesem halböffentlichen Kommunikation zurückziehen. Er sieht darin einen weiteren Grund, warum wir sie nicht mehr in unseren Blogs antreffen. Großer Favorit sind Gruppen auf WhatsApp und wenigen anderen 1:1-Medien.
Von Manuela Seubert kamen wertvolle Impulse, die sie bei Barbara Lampe aufgeschnappt hat. Diese hatte an anderer Stelle einen Impuls zu KI und Tipps für Blogger:innen / Content Creators gegeben. Genau mein Credo: Leute, ihr braucht Datenkompetenz und KI-Kompetenz – schaufelt es euch drauf! (Hier im Blog findet ihr dazu viele Anregungen, und falls ihr einen betreuten lernOS-LernCircle für den Einstieg nutzen wollt, fragt mich an.)
GEO?! SEO 2.0
Manuela Seubert erklärte das so genannte »GEO« (Suchmaschinen-Optimierung mit Blick auf generative KI). Dazu gab sie uns den wertvollen Hinweis, die Zusammenfassung (Summary) oder das Fazit eines längeren Blogartikels nach vorne zu stellen, an den Anfang des Blogbeitrags. Denn damit ist der Text für eine KI – und die Suchmaschinen-Spürnasen, merke ich hier kurz an – zielgerichteter zu verarbeiten, um zu entscheiden, ist es eine wertvolle Referenz für ein Thema.
Klar, das ist ein bisschen ungewöhnlich für uns, weil wir sagen, hey, Fazit gehört ans Ende. Insofern würde ich nie die Headline ‚Fazit‘ für solch einen Block verwenden. Eher vielleicht ein ‚Too long didn’t read‘ (tl dr;). Oh, höre ich schon das Zischen: ‚Ich schreibe doch nicht für die KI!!!‘
Natürlich nicht. Wie ich in Seminaren zu SEO stets sagte: Wir schreiben für die Menschen, die sich für unsere Themen oder unsere Erfahrungen interessieren. Wenn ich als Bloggerin andere Menschen durch ein gutes KI-Summary auf meinen Blogeintrag oder mein Blog an sich neugierig machen kann und als Leser:in gewinne – dann freuen wir uns, oder?
-`ღ´-
Bloggen – ab ins Archiv?
Puh Leute, da kam schon der Gedanke auf: Blogs vs. ›BigTech‹ – gibt es da überhaupt noch eine Chance?
-`ღ´-
Bloggen 2006-2025 • Meine Bloghistorie
Zum Abschluss der Impulse ließ Daniela Sprung die Geschichte der Blogs und Blogger:innen Revue passieren. Da schwelgte ich in Erinnerungen während des Impulses!
Hier meine doch inzwischen gut gewachsene Bloghistorie:
- 2006 startete ich in der Agentur MaCS Marketing Communication Services – gegen den Widerstand aus der Führungsebene – das interne Business-Blog MaCSiko. Als Head of Reseach / Strategy wurde ich von den verschiedenen Projekten häufig das Gleiche zu Perspektiven und Einschätzungen gefragt. Als Wissensspeicher und für die rasche Selbstbedienung bot ich meinen Kollegen und Kolleginnen die Inhalte in einem Blog an. Bewusst in einem Blog und nicht in einem Wiki, damit sie auf den ersten Blick sahen, was gerade ‚top of the notch‘ war.
- Vom Motorradfahren bloggte ich 2009 im privaten Blog Kiwi Cruiser vier Wochen lang Lebenszeichen und Erlebnisse live aus Neuseeland, damit Family & Friends beruhigt schlafen konnten. Daraus ergab sich dann später das Blogprojekt TourenTante, das ich einstellte, nachdem ich nach Mallorca umzog (und wir wider Erwarten weniger tourten als zuvor).
- Ende 2009 auf dem Weg in die neuerliche Selbstständigkeit begann ich auf doschu.com zu bloggen, vorwiegend rund um Kommunikation & Social Media. Inzwischen wandelten sich die Themen hin zu Methoden- und KI-Kompetenzvermittlung. Parallel durfte ich damals als Gastautorin beim PR-Blogger andocken. Und die Einträge im Blog des Social Media Club München schreiben.
- Sehr gerne schloss ich mich den Münchner Ironbloggers an. Das war eine coole Dranbleib-Gruppe für Blog-Autor:innen, die in eine Kasse eingezahlt haben, wenn sie in einer Woche nichts gebloggt haben. Das gesammelte Geld floß dann in Gastwirtschaften in unsere Gläser oder unterstützte ein soziales Projekt.
- Über Neues Arbeiten sammelte ich eine zeitlang meine Gedanken unregelmäßig in meinem Blog OnTheWayToNewWork.
- Mit den Vorbereitungen unseres Umzugs begann ich 2013 gemeinsam mit meinem Mann das Blog 2go2-Mallorca, das wir auch heute noch führen.
- Gastblogging betrieb ich ab 2016 für das Blog der German Coworking Federation (v.a. vor dem Website Relaunch).
- Für unser Coworking Space Rayaworx-Blog schreibe ich seit November 2014 zu Themen Coworking, coWorkation, work anywhere, etc.
Und weil Blogschreiben nicht reicht, verfasste ich bereits zwei Business Novels für den niedrigschwelligen Kompetenzerwerb – Stichwort »Lernen im Vorbeilesen«.
-`ღ´-
Gem sagt: Ja zum Blog!
Was sagt denn Google zum Bloggen? Mit der Gemini, der KI der bisherigen Suchmaschine Nr. 1 in Deutschland unterhielt ich mich zur Perspektive von Blogs 2025 und folgende Jahre.
Das ist Gems Gesamteinschätzung für Selbstständige in 2025:
»Das Bloggen ist wichtiger denn je, aber die Art und Weise, wie Sie es betreiben, muss sich ändern:
- Ihr Blog ist die Quelle von E-E-A-T: Die neuen Algorithmen (einschließlich KI) legen höchsten Wert auf Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness. Ihr Blog ist Ihr effektivstes Werkzeug, um all diese Faktoren durch bewiesenes Fachwissen zu vermitteln.
- Unabhängigkeit zählt: Egal ob KI oder Google-Algorithmus – Sie behalten die Kontrolle über Ihre Inhalte und Ihre Lead-Generierung. Social Media kann morgen verschwinden, Ihr Blog bleibt.
- Kombinieren Sie die Strategien:
- Thematisch: Schreiben Sie GEO-optimierte (strukturierte, tiefgehende) Artikel.
- Lokal (falls relevant): Verknüpfen Sie Ihren Content mit Local SEO (Ortsbezug, GBP).
Wie muss ich meinen Blog optimieren, um SEO, Local SEO und GEO zu bedienen? Die Antwort ist: mit strategisch geplantem, hochwertigem, authentischem und strukturiertem Content.«
Gemini Chat November 2025
Okay, geht also.
Hast du ergänzende Hinweise zu GEO?
Ich habe mir dann zum Thema GEO gleich noch ein paar Erklärungen von Gemini geben lassen.
Wow, diesen letzten Satz lassen wir uns bitte neuerlich auf der Zunge zergehen:
»Fazit GEO: Ihr Blog ist der beste Ort für diese tiefgehenden, strukturierten und authentischen Inhalte, die die KI als zitierwürdig einstuft.« Gemini, November 2025
-`ღ´-
Wie hilft das Blog für die Sichtbarkeit als Expertin?
Du siehst: Ein Blog ist auch 2025ff weiterhin ein effektiver Kanal für den Aufbau von Vertrauen durch authentische Inhalte, für persönliche Sichtbarkeit durch Zitierwürdigkeit und damit langfristig für den Erfolg deines Online-Marketings.
Verbindung & Vertrauen bieten
Die Gewohnheiten und präferierten Social Media-Kanäle der Menschen ändern sich immer wieder. Die Plattformen selbst werden ständig verändert und passen ihre Algorithmen an, nach denen sie Inhalte bevorzugt an Teilnehmende ausspielen. Mein Blog bleibt.
Die Inhalte in meinem Blog kann ich so gestalten, wie es zu mir (oder zu einem Markenkern) passt. In meiner Website behalte ich die Kontrolle sowohl über die Inhalte als auch deren optische Darbietung. Mein Blog sieht aus, wie ich es möchte. Die Farben, Illustrationen, Schriften, mit denen ich mich präsentiere. Das schafft Verbindung zu den übrigen Materialien, die ich in Impulsvorträgen, Seminaren etc. verwende.
Schon lang wissen wir aus der Beschäftigung mit SEO: Lange Beiträge um die 2.000 Wörter bieten Mehrwert und heben sich ab von kurzlebigen Social Media-Inhalten. Ich biete in meinen Blogeinträgen Lern-Nuggets, die auch mal kürzer sein können, und sehr häufig die ausführliche Auseinandersetzung wie in dem Beitrag, den du gerade liest.
Fokus und Breite
In der eigenen Website kann ich meine Themen, meine Leistungen und meine Persönlichkeit vorstellen. Speziell im Blog habe ich durch die zeitliche Einordnung der Beiträge eine Geschichte. Auf der Startseite kann ich wichtige oder aktuelle Hinweise in den Fokus stellen. Die Kategorien und Stichworte bieten den fokussierten Zugang zu den gespeicherten Inhalten.
In einem Blog kann ich mich mit verschiedenen Facetten vorstellen, die meine Praxiserfahrung, meine Expertise und auch meinen persönlichen Stil in Trainings, Beratungen und Communitys ausmachen. Meine persönliche Marke in ihrer Vielfalt aufscheinen lassen.
Struktur & Inhalte als Service
Die Struktur eines Blogartikels und die Möglichkeiten, den Text zu gliedern (Überschriften und Zwischenüberschriften, Aufzählungslisten, Keywords und Kategorien), sind eine perfekte Anreichung der Inhalte sowohl für Lesende als auch Suchmaschinen.
Der Tipp, Fragen der Nutzenden in Überschriften zu formulieren, um sie dann im folgenden Text zu beantworten, bleibt weiterhin ‚Gold‘ wert.
Wer jetzt reflexhaft denkt, ‚ich verschenke doch nicht meine Inhalte‘: Du magst hier einiges lesen, nur wie ich es dann auch 1:1 oder einer Gruppe erkläre, das kann niemand anderes ’nehmen‘. Mit meinen veröffentlichten Folien zu Social Media erlebte ich das bereits. Die Präsentation wanderte in ein Unternehmen, und der Präsentierende tat sich schwer, die Zusammenhänge schlüssig darzulegen, wie mir zugetragen wurde. So einfach ist es nicht. Das erleben wir ja genauso mit KI, die aus aufgesaugten Inhalten –formulieren wir es mal positiv– fantasievolle Zusammenhänge generiert, die einer Überprüfung in der Realität nicht standhalten.
-`ღ´-
PS: Mehr Sichtbarkeit für dein Blog: Fediverse
Fediverse? Mastodon? Falls du hier nur Fragezeichen hast, dann lies weiter! Viele Blogger:innen vermisse ich noch auf dieser Plattform! Beim blauen Twitterbird sammelten wir uns, dann zerstreuten wir uns auf diverse Alternativen. Wenn du ein WordPress-basiertes Blog hast, hast du eine prima Voraussetzung für die Vernetzung ins Fediverse!
Matthias Pfefferle hat dafür gesorgt. Im zweiten Online-Meetup der Blogtastisch-Reihe von Thomas Riedel zur eingangs angesprochenen Bloggerkonferenz gab er eine Anleitung zu dem von ihm entwickelten WordPress-Plugin namens ActivityPub. Pfefferle arbeitet als Open Web Lead bei Automattic, der Firma, die hinter WordPress steht. Im zweiten Online-Meetup Hier stellt dir Matthias Pfefferle alles vor, was du zur Verknüpfung deines Blogs mit dem Fediverse wissen solltest:
-`ღ´-
Wie ist deine Entscheidung: Blog top oder flop?
Hinterlasse deine Einschätzung als Kommentar hier im Blog oder in deinem eigenen verlinkenden Blogeintrag – oder in einer der Social Media-Plattformen, auf der ich den Hinweis zu diesem Beitrag veröffentlicht habe.
-`ღ´-
Links zur Vertiefung • Bloggen 2026ff – Ja zum eigenen Blog?
- Beiträge zum Stichwort Blog liest du hier https://doschu.com/tag/blog/
- Recap: So war unser erstes BarCamp auf Bloggerkonferenz.de https://bloggerkonferenz.de/recap-so-war-unser-erstes-barcamp/
- Game Over Demokratie? – Impuls von Dr. Martin Andree / Uni Köln auf Youtube https://youtu.be/JxsjmIsc5A8
- Vorschläge für Maßnahmen zur Wiederherstellung von Vielfalt und Wettbewerb in digitalen Medienmärkten – Medienstaatsvertrag – von Dr. Martin Andree & Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer / Institut für Medienrecht und Kommunikationsrecht, Uni Köln https://www.mstv2go.de/
- Falls dich GEO tiefer interessiert, schau dir die Aufzeichnung des Blogtastisch-Meetups »SEO und GEO für Blogs« mit Maria Squarra an https://youtu.be/Wb7QB26xrng
- Blogtastisch 2 Blogs und das Fediverse im persönliches Blog von Matthias Pfefferle https://notiz.blog/2025/03/24/blogtastisch-2-blogs-und-das-fediverse/
- ActivityPub – WordPress-Pulgin von Matthias Pfefferle https://de.wordpress.org/plugins/activitypub/
-`ღ´-
Wer schreibt hier für dich?

Doris Schuppe ‚DoSchu‘ ist die Autorin dieses Beitrags • Moderatorin von Begegnungsräumen im digitalen Zeitalter – Barcamp, Coworking, Community, LernCircle, SchreibClub – mit Herz & KI-Kompetenz • Autorin von Blogs & Books »ALLES FAKE!? Mit Fiona generative KI entdecken« & »Heiter bis wolkig in Digitalien«.
Host von cowirk.SPACE, Rayaworx Mallorca & Peer Learning Community.
Gerne unterstütze ich dich / dein Team als Consultant oder Moderatorin.
Titel-Illustration: DoSchu mit Foto von DoSchu, Elementen von Canva.Com und Avatar via Instagram • Illustrationen: Foto DoSchu mit Elementen von Canva.Com :: Ironblogger-Illustration von Alexander Broy mit Ironblogger München Logo von Inken Meyer :: Screenshot Gemini mit Elementen von Canva.Com :: Portraitfoto von Beate Mader




Liebe Doris,
vielen Dank, dass Du mich erwähnt hast bzgl. meiner Learnings aus einer Session mit Barbara Lampl.
Dein Plädoyer fürs Bloggen habe ich sehr gern gelesen. Du hast es geschafft, dass es zumindest wieder etwas in den Tastaturfingern kribbelte. Gehöre ich doch zu dem Kreis an Bloggenden, die in 2025 mit all den KI-Veränderungen und deren Auswirkungen auf die Blogzugriffe erstmal keine große Lust mehr auf das Füllen der eigenen digitalen Heimat hatte.
Darf ich Dich bitten, meinen Nachnamen – wenn Du magst – auf „Seubert“ zu korrigieren?
Herzlichen Gruß aus Limburg
Manuela
Oh, danke dir für deine Rückmeldung, da freu ich mich richtig übers Kribbeln!
Name ist korrigiert, sorry für meine Unachtsamkeit.
Herzliche Grüße,
Doris
Auf alle Fälle denke ich das Blog eben eine sehr lange Haltbarkeit haben und einfach in die Tiefe gehen. Danke für den Input