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Keine Angst vor leerer Agenda: Barcamp im Unternehmenseinsatz

Sessionwand mit Fuchs (#ruvday) Foto: DoSchuOb sich die drei parallelen Slots zum Thema „Social Media im Verbund“ mit Session-Angeboten füllen werden? Kein Problem: Obwohl es letzte Woche Donnerstag kein offenes Barcamp war, die mehr als 40 Social Media-aktiven TeilnehmerInnen aus Volksbanken, Raiffeisenbanken und weiteren Unternehmen des genossenschaftlichen FinanzVerbundes hatten Themen und Diskussionsbedarf genug. weiterlesen

Mobile Social Media: Foursquare legt deutlich an Nutzern zu – in 3 Schritten die eigene Location beanspruchen

Illustration Foursquare BeitragTotgesagte leben länger – beweisen die aktuellen Zahlen zum mobilen sozialen Netzwerk Foursquare. Wer glaubte, mit Facebook Places sei das Thema erledigt, sieht sich nun eines Besseren belehrt.

Als das Social Network Facebook den Location Based Service Facebook Places letzten August in den USA sowie im Oktober in Deutschland und der Schweiz startete, prognostizierten einige Marktbeobachter das Aus oder Nischendasein für andere Anbieter wie Foursquare, Gowalla oder FriendTicker. Schließlich drängte in das Segment der ortsbezogenen Dienste ein Netzwerk-Gigant mit mehr als 600 Millionen Nutzern.

7,5 Millionen checken mit Foursquare ein

Weit gefehlt, wie das Silicon Alley Insider Chart Of The Day vom 8. März 2011 zeigt:

Chart oft the day - Foursquare Nutzer - von Silicon Business Insiders

Rund 7,5 Millionen Nutzer weltweit sind im Geo-sozialen Netzwerk Foursquare angemeldet und teilen Bekannten mit, dass sie sich aktuell an einem bestimmten Ort aufhalten. Beliebte „Locations“ sind Café, Arbeitsplatz, Universität, Park, Sehenswürdigkeit oder Bahnhöfe und Metrostationen. Mehr als verdoppelt hat sich diese Zahl seit dem Start von Facebook Places: Im August 2010 zählte Foursquare 3 Millionen Registrierungen. Vergleichsstudien zeigen, dass mobile Nutzer wesentlich häufiger mit Foursquare „einchecken“ als mit Facebook Places. weiterlesen

SmartBlogs on Social Media: Kodak zeigt B2B-Lösungskompetenz via Social Media

Screenshot Artikel "SmartBlog on Social Media"Ein typisches Szenario für Anbieter von Leistungen oder Produkten sowohl für B2C und B2B: Die Awareness für die Verbraucher-Produkte ist hoch, aber im B2B-Geschäft ist damit der Einstieg auf die Lieferantenliste noch lange nicht geschafft. SmartBlogs sprach mit Kodak Online Marketing Manager Brian Nizinsky, wie der weltweit führende Innovator auf dem Imaging-Sektor diese Herausforderung mithilfe von B2B Social Media Marketing erfolgreich angeht.

„Right now what we’re doing with Kodak’s B2B social media is … a combination of engagement, customer support, showing thought leadership –putting proof behind our claims. When we say we want to be associated with thought leadership in the various printing industries, our social media efforts put that in writing, if you will, in black and white.“
Brian Nizinsky / Kodak, smartblogs.com

Dabei setzt Kodak ganz besonders auf eine langfristige Strategie: Denn der Einstieg in die Social Web-Kommunikation sei leicht und oft mit viel Enthusiasmus gemacht. Wichtig ist jedoch, dass ein Unternehmen auch noch nach 6 Monaten gehaltvolle Artikel und Informationen bereit stellen kann. Content, mit denen Kodak Geschäftskunden bei der Recherche im Internet auf sich aufmerksam machen möchte:

„We hope to produce enough good content that everyone comes to us. … The goal is to say, ‘what are the issues, what are the business problems that we are trying to solve for people?’“
Brian Nizinsky / Kodak, smartblogs.com

Nutzenorientierte Inhalte statt Unternehmens-Selbstdarstellung oder Produkt-Leistungsschau – ein wichtiges Thema: Das ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Social Media-Kommunikation, die Interessenten, Kunden oder Partner in ihrer jeweiligen Situation abholt und ihnen daran orientiert Lösungswege aufzeigt.

Ein lesenswertes Interview: Spotlight on business-to-business: How Kodak uses social media to tout its B2B side. Auf Twitter ist das Business-to-Business Team von Kodak als @kodakidigprint aktiv.

Foto: Screenshot des Artikels auf smartblogs.com
Hinweis: Es bestehen zum aktuellen Zeitpunkt keine geschäftlichen Beziehungen von DoSchu.Com zu den erwähnten Firmen

So nutzen Fortune 100-Unternehmen Social Media

Illustration Burston-Marsteller Global Social Media Check-up89 Prozent der europäischen Fortune 100-Unternehmen setzt mindestens eine Social Media-Plattform in der Kommunikation ein: Twitter, Facebook, Youtube oder Unternehmens-Weblog. Details zur Nutzung liefert der gerade vorgestellte 2nd Annual Global Social Media Check-up der international tätigen PR-Agentur Burston-Marsteller.

Social Media ist Gespräch

Letztes Jahr nutzten die hundert größten Firmen der so genannten Fortune Global 500 das Social Web vorwiegend als weiteren Verbreitungskanal für Meldungen aus den Unternehmen. In der neuen Studie beobachten die Herausgeber, dass das Social Media-Engagement in Richtung Dialog und Interaktion weiterentwickelt wurde. Aber:

However, the Fortune Global 100 still have a long way to go. Too many companies are broadcasting news content and not listening to what stakeholders are saying about them online.

Burston-Marsteller, 2nd Global Social Media Check-up

Strategie: Statt „entweder, oder“ gilt „sowohl, als auch“

Insgesamt ist sogar ein Viertel der betrachteten Unternehmen auf allen vier untersuchten Social Web-Plattformen aktiv (Europa: 15 Prozent). Für die verschiedenen Medien ermittelte die Studie folgende Anteile zu den europäischen Fortune Global 100: weiterlesen

Neuer Look für Social Media Newsrooms? Memolane, die elegante Zeitmaschine

illustration_memolane-artikelMemolane heisst ein neuer Social Web-Service und erfreut mit eleganter Darstellung der Social Media-Aktivitäten auf einer Zeitachse. Leser reisen wie mit einer digitalen Zeitmaschine durch die Updates aus verschiedenen sozialen Plattformen. Sehr erfreulich: die einfach verständlichen und gut sichtbaren Privatheits-Einstellungen.

Verstreute Inhalte bündeln

Im Social Web veröffentlichen wir Informationen und Inhaltsangebote an unterschiedlichen Stellen. So genannte Lifestreaming-Dienste wie Friendfeed oder Flavors.me sammeln diese verteilten Inhalts-Schnipsel auf und stellen sie in einer persönlichen Profilseite zusammen. Dabei ist Friendfeed eher auf den Text und die Vernetzung mit anderen Nutzern orientiert, Services wie Flavors.me stellen ein optisch attraktives Online-Profil mit aktuellen Inhalten in den Vordergrund.

Einen neuen Weg geht Memolane (beta), Produkt eines ursprünglich in Dänemark gegündeten Startups: Der sehr einfach zu nutzende Dienst stellt ebenfalls für ein Profil die Updates auf den eingetragenen Social Media-Plattformen zusammen, präsentiert das Ergebnis jedoch mit einem horizontalen Zeitstrahl. So schaut ein Abschnitt aus meinen öffentlichen Social Web-Aktivitäten zum Beispiel aus: weiterlesen

Fachkräfte, CoWorking & Social Web

Illustration mediaTreff Interview RengerInteressanter Aspekt, den Philipp Renger / Strategic Consultant bei VICO Research im media-treff-Interview anspricht: Dem Fachkräftemangel in Firmen mit neuen Formen der Kommunikation und der Zusammenarbeit begegnen.

Inspiriert von der Gesprächsaufzeichnung (Video siehe unten) einige Gedanken dazu, die Statements von Renger aufgreifen.

CoWorking – arbeiten am Lebensmittelpunkt

Typisches Szenario in Deutschland: Die ideale, hoch qualifzierte Fachkraft wurde von der Personalabteilung gefunden und ist auch interessiert – aber sie möchte nicht von Berlin nach Stuttgart beziehungsweise von München nach Hamburg ziehen. Größtmögliche Flexibilität in punkto Wohnort wurde stets von den Arbeitnehmern gefordert, zunehmend denken jetzt Firmen flexibler. weiterlesen

Es weihnachtet sehr: Lesestoff Social Web – 10 Bücher zum Verschenken oder Selberlesen

Weihnachten 2010 Social Media BücherGerne verschenken wir Bücher zu Weihnachten – aber welches Buch wählen? 2010 ist das Jahr, in dem Social Web für Kommunikation und Marketing nahezu flächendeckend als Thema identifziert wurde. Daher bieten sich Titel aus diesem Themenumfeld an.

Hier meine persönlichen Tipps zum Verschenken oder einfach selber lesen. Was verschenken Sie?

Bücher zu Social Web, Marketing 2.0 und Social Networking

Klar, dass 2010 einige Buch-Neuerscheinungen rund um Social Media auf den Markt kamen. Berater und Anwender, die im Thema drin sind, lesen jetzt gezielt Spezialliteratur zu Facebook oder YouTube. Aber viele Professionals entdecken erst das Social Web und suchen den Einstieg. Für sie sind übergreifend angelegte Social Media-Titel sehr geeignet. weiterlesen

Social Networks am Arbeitsplatz – Verbot sinnvoll?

Illustration Telefon, Foto: freeimages.com / Gokhan OkurAus Angst vor Wirtschaftsspionage unterbinden einige Konzerne Deutschlands die Nutzung von Social Media über das firmeneigene Netzwerk. Gleichzeitig sind die Marketing- und auch Personalabteilungen in sozialen Netzwerken aktiv. Sie präsentieren ein modernes Unternehmen, das die Kommunikation der Neuzeit zu nutzen versteht. Ein Dilemma. Verbieten oder Erlauben – so pauschal ist diese Frage nicht zu beantworten.

Und es wäre schade, wenn sich mittelständische Unternehmen daran ein Beispiel nähmen, und sich eher den Risiken von Social Media als den Chancen widmen. Denn gerade jenseits der Großkonzerne hilft das Social Web enorm bei der Positionierung im Wettbewerbsumfeld. Sei es im Vertrieb oder im so genannten „War of Talents“, dem Kampf um fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter.

Ein Verbot der Social Media-Nutzung am Arbeitsplatz ist der einfache Weg für Sicherheits-Verantwortliche (IT, Datenschutz). Zumindest verhindert dies ein ungewolltes Einschleusen von Schad-Programmen in die Unternehmens-IT. Industriespionage wendet dies kaum ab: Die findet ihren Kanal und ist nicht erst mit Social Media ermöglicht worden.

Social Media als Führungsaufgabe

Die Frage, ob Social Media im Unternehmen genutzt wird oder nicht, darf nicht an die IT-Abteilung delegiert werden. weiterlesen

Social Media B2B: Awareness und Leads im Fokus (Studie)

Illustration (Chart aus B2B Studie von Holger Schulze)In Kooperation mit der Gruppe B2B Technology Marketing Community des internationalen Business Netzwerks LinkedIn wurden die mehr als 16.000 Mitglieder der Community zu der rasanten Veränderung im B2B Marketing hinsichtlich des Einsatzes von Social Media befragt. 270 Unternehmensvertreter gaben Auskunft über das B2B Social Media-Engagement ihrer Organisation, die Antworten liegen jetzt als Studie vor.

Wesentliche Erkenntnisse der Studie

• Social media shows the biggest increase in use among all B2B marketing tactics over the last 3 years

Nicht ganz erstaunlich, dass die Teilnehmer „Social Media“ mit der höchsten Steigerungsrate benennen, interessant sind die auf den Plätzen zwei und drei folgenden Antworten „Content Creation“ und „Website“. Diese B2B Marketing-Maßnahmen haben sich im Vergleich zu vor drei Jahren enorm verändert. weiterlesen

So nutzen Marketeers Social Media in den USA (Infografik)

Detail Flowtown.com InfografikDie folgende Infografik visualisiert Daten des Social Media Marketing Industry Report 2010 zu Social Media-Einsatzfeldern, Zeitaufwand, beliebten Social Web-Plattformen oder Einsatz von mobile Apps der Marketing-Abteilungen US-amerikanischer Unternehmen.

Beliebte Social Media-Plattformen sind Twitter (88 Prozent), die Social Networks Faceboook (87 Prozent) und LinkedIn (78 Prozent) sowie Weblogs (70 Prozent). Web-Videos nutzt nur 46 Prozent, Social Bookmarks sogar nur 27 Prozent der befragten Marketeers, letzteres steht aber auf dem Spitzenplatz der Antworten zur Frage, über welche Social Web-Angebote noch mehr Information gewünscht wird.

Top 10 Fragen der Marketeers

Das sind die wichtigsten Fragestellungen, die Marketing-Verantwortlichen in den USA auf den Nägeln brennen: weiterlesen

Lesetipp: Die 8 größten Illusionen zu Social Media

Ausgezeichnet arbeitet Anika Geisel (@anikageisel) im Artikel „Wake up: Illusionen über Social Media“ heraus, welche Vorstellungen bezüglich eines Engagements auf Social Media-Plattformen schon in der Konzeption und Strategie-Entwicklung ad acta zu legen sind:

1. Ich kann private und berufliche Accounts trennen
2. Social Media ist umsonst
3. Ich mache Social Media nebenbei
4. Social Media ist nur ein Hype
5. Social Media ist ein Phänomen der Jugend
6. Ich nutze Social Media als Marketingkanal
7. Nur etablierte Publikationen beeinflussen meine Reputation
8. Ich bleibe dann mal im Hintergrund

(Anika Geisel / PR Blogger)

Ausführliche Betrachtung der genannten Wunschvorstellungen siehe PR Blogger-Artikel: Wake up: Illusionen über Social Media.

Aktuelle Link-Empfehlungen B2B Kommunikation

Link-Tipps (Illustration)Folgende neue Beiträge und Download-Angebote fielen mir in den letzten Wochen auf, die ich gerne zur Lektüre empfehle:

10 Gründe, Referent zu werden

Bei manchen Vorträgen beschleicht mich das Gefühl, dass der Auftritt als Pflicht und nicht als gute Gelegenheit verstanden wird, kompetent und anregend zu potenziellen und bestehenden und Geschäftskontakten (Partnern, Kunden) zu sprechen. Dabei kann der Fachvortrag Unternehmens-Mitarbeiter, Agenturinhaber oder selbstständige Berater elegant ins Gespräch bringen. Und er stärkt die persönliche und fachliche Bekanntheit.

Reputations-Tipps per Vortrag liefert weiterlesen

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